KI im Alltag: Mit KI Garten und Balkon winterfest machen

Herbstgarten

Wenn die Blätter bunter und die Tage wieder kürzer werden, beginnt auch im Garten und auf dem Balkon die Vorbereitung auf den Winter. Pflanzen müssen geschützt, Gartenmöbel verstaut und einige Arbeiten noch vor dem ersten Frost erledigt werden.

Aber was muss eigentlich wann gemacht werden? Welche Pflanzen dürfen draußen bleiben? Welche müssen ins Haus? Und muss der Lavendel jetzt zurückgeschnitten werden – oder besser doch erst im Frühjahr?

Genau bei solchen Fragen kann Künstliche Intelligenz ein praktischer Helfer sein.

Welche Pflanze ist das eigentlich?

Nicht immer wissen wir genau, welche Pflanzen in unseren Töpfen und Beeten wachsen. Ein Foto kann dabei helfen. Einige KI-Anwendungen und Pflanzen-Apps können Pflanzen anhand eines Bildes bestimmen und Hinweise zur Pflege geben.

Auch gelbe Blätter, braune Stellen oder kleine ungebetene Gäste können fotografiert werden. Die KI kann dabei helfen, mögliche Krankheiten oder Schädlinge zu erkennen und erste Hinweise geben, was zu tun ist.

Welche Pflanzen brauchen Winterschutz?

Gerade bei Kübelpflanzen und empfindlichen Sträuchern ist die Unsicherheit oft groß. Eine KI kann zum Beispiel erklären, ob eine bestimmte Pflanze draußen überwintern kann, welchen Standort sie benötigt und wie Topf und Wurzeln vor Frost geschützt werden können.

Dabei kann sie auch helfen, das passende Material auszuwählen: Vlies, Jute, Reisig oder eine isolierende Unterlage für den Pflanzkübel.

Je genauer die Frage, desto hilfreicher kann die Antwort werden. Statt nur zu fragen:

„Wie mache ich meine Pflanzen winterfest?“

könnten Sie zum Beispiel schreiben:

„Meine Hortensie steht in einem großen Kübel auf einem geschützten Balkon. Wie bereite ich sie auf den Winter vor?“

So bekommt die KI mehr Informationen und kann gezielter antworten.

Die KI als Herbst-Planerin

Im Herbst kommt einiges zusammen. Die KI kann daraus eine übersichtliche To-do-Liste machen und die Arbeiten nach Dringlichkeit sortieren.

Zum Beispiel:

„Erstelle mir eine To-do-Liste, um meinen Balkon auf den Winter vorzubereiten. Ich habe Geranien, Lavendel und Kräuter in Kübeln, einen Holztisch, vier Stühle und einen Sonnenschirm.“

Schon entsteht aus dem großen Projekt „Balkon winterfest machen“ eine Reihe kleiner, überschaubarer Aufgaben.

Auch ein Zeitplan ist möglich: Was sollte sofort erledigt werden? Was kann bis zum ersten Frost warten? Und woran möchte ich in zwei Wochen noch einmal erinnert werden?

Gartenmöbel, Grill & Co.

Nicht nur Pflanzen brauchen im Herbst etwas Aufmerksamkeit. Gartenmöbel sollten gereinigt und geschützt, Sonnenschirme trocken verstaut und Grill oder Gartengeräte für die Winterpause vorbereitet werden.

Auch hier kann die KI helfen. Sie kann zum Beispiel erklären, wie Holz-, Kunststoff- oder Metallmöbel gereinigt und gelagert werden sollten.

Und wenn das passende Reinigungsmittel gerade fehlt, kann man fragen, welche einfachen Hausmittel sich für das jeweilige Material eignen.

Wichtig ist dabei allerdings: Nicht jeden KI-Tipp ungeprüft ausprobieren. Besonders bei empfindlichen Oberflächen sollte man zunächst an einer unauffälligen Stelle testen.

Auch die Tiere bereiten sich auf den Winter vor

Vielleicht möchten Sie im Herbst ein Vogelhäuschen aufstellen oder Ihren Garten auch für Igel, Insekten und andere Tiere etwas winterfreundlicher gestalten.

Auch dafür kann die KI Ideen liefern: Wo sollte ein Vogelhäuschen stehen? Was gehört hinein – und was besser nicht? Welche Pflanzen oder Gartenecken können Tieren im Winter Schutz bieten?

Manchmal ist dabei sogar weniger Arbeit mehr: Nicht jedes Laubblatt und jeder Pflanzenstängel muss sofort verschwinden.

💡 Brifed-Tipp: Machen Sie die KI zum Gartenhelfer

Probieren Sie statt einer allgemeinen Frage einmal diese:

„Ich möchte meinen Garten auf den Winter vorbereiten. Stelle mir nacheinander fünf Fragen zu meinen Pflanzen und meinem Garten. Erstelle anschließend eine persönliche Herbst-To-do-Liste für mich.“

So müssen Sie nicht selbst überlegen, welche Informationen die KI benötigt. Die KI fragt Sie.

KI kann helfen – aber nicht in den Garten schauen

So praktisch die Unterstützung ist: Eine KI kann sich irren. Ein Foto kann falsch erkannt werden und Pflegehinweise passen möglicherweise nicht zu jeder Pflanze oder jedem Standort.

Bei unbekannten Krankheiten, giftigen Pflanzen oder dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sollten deshalb verlässliche Fachinformationen oder eine Fachberatung hinzugezogen werden.

Als Ideenlieferant, Planungshelfer und digitale Erinnerung kann KI im Herbst aber eine Menge Arbeit abnehmen.

Und vielleicht bleibt dadurch sogar etwas mehr Zeit, den Herbst einfach zu genießen – mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon, bevor die Gartenmöbel endgültig in den Winterschlaf gehen.

Schon gewusst? – Die erste Computermaus war aus Holz

schon gewusst Maus

Heute gehört die Computermaus für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Computer. Wir klicken, scrollen und verschieben damit Fenster oder Dateien. Aber wussten Sie, dass die erste Computermaus aus Holz bestand?

Eine ungewöhnliche Erfindung

In den 1960er-Jahren entwickelte der amerikanische Ingenieur Douglas Engelbart mit seinem Team ein kleines Gerät, mit dem sich ein Zeiger auf dem Computerbildschirm bewegen ließ.

Der erste Prototyp wurde 1964 gebaut. Er bestand aus einem kleinen Holzkästchen mit einer Taste und zwei Metallrädern auf der Unterseite. Die Räder erfassten die Bewegungen in zwei Richtungen.

Aus dem Gehäuse ragte ein Kabel heraus. Es erinnerte an den Schwanz einer Maus – und so erhielt das Gerät seinen ungewöhnlichen Namen.

Fotograf: Michael Hicks. Das Foto zeigt den hölzernen Mausprototyp im Computer History Museum. Orginalfoto:https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ADouglas_Engelbart%27s_prototype_mouse_-_Computer_History_Museum.jpg Lizenzangabe:CC BY 2.0

Der große Auftritt

Am 9. Dezember 1968 stellte Engelbart die Computermaus bei einer öffentlichen Vorführung in San Francisco vor.

Dabei zeigte er nicht nur die Maus, sondern auch weitere Ideen, die heute zu unserem digitalen Alltag gehören: beispielsweise die Arbeit mit mehreren Fenstern, die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten und Verknüpfungen zwischen Informationen.

Die Vorführung wurde später als „Mother of All Demos“ bekannt.

Von der Holzkiste zur kabellosen Maus

Bis die Computermaus in vielen Haushalten ankam, dauerte es noch einige Jahre.

Anfangs bewegten mechanische Mäuse den Zeiger mithilfe einer Kugel. Später kamen optische Mäuse, die Bewegungen mit Licht erfassen.

Heute gibt es kabellose Mäuse, ergonomische Modelle und Geräte mit zusätzlichen Tasten. Und wer keine Maus verwenden möchte, kann den Computer auch über ein Touchpad oder einen Touchscreen bedienen.

Schon gewusst?

Die erste Computermaus hatte weder ein Scrollrad noch eine rechte Maustaste. Trotzdem legte das kleine Holzkästchen einen wichtigen Grundstein dafür, dass Computer einfacher bedient werden konnten.

Digital Independence Day – ein bisschen digital unabhängiger

Veranstaltung, Digital Independence Day

Am 4. Oktober 2026 ist wieder Digital Independence Day. Der Aktionstag findet an jedem ersten Sonntag im Monat statt und lädt dazu ein, sich mit der eigenen digitalen Unabhängigkeit zu beschäftigen.

Viele von uns nutzen jeden Tag dieselben Programme, Apps und Onlinedienste – oft einfach deshalb, weil wir sie kennen und sie bequem sind. Doch für viele bekannte Dienste gibt es Alternativen. Der Digital Independence Day möchte dazu ermutigen, diese kennenzulernen und selbst zu entscheiden, welche digitalen Angebote zu den eigenen Bedürfnissen passen.

Dabei geht es nicht darum, von heute auf morgen alle gewohnten Programme auszutauschen. Schon ein kleiner Schritt kann interessant sein: einmal einen anderen Browser ausprobieren, eine Alternative zu einem bekannten Messenger kennenlernen oder entdecken, welche freien Office-Programme es gibt.

Auf der Internetseite des Digital Independence Day finden Sie dafür sogenannte „Wechselrezepte“ mit Anleitungen und Informationen. Außerdem finden rund um den Aktionstag zahlreiche Veranstaltungen, Treffen und Workshops statt.

Digital Independence Day – Informationen, Wechselrezepte und Veranstaltungen

💡 Veranstaltungstipp in Paderborn

Passend zum Digital Independence Day bietet das Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn am Sonntag, 4. Oktober, um 14 Uhr einen Einblick in das kostenlose Betriebssystem Linux Mint.

Gerade für ältere Computer kann Linux eine interessante Alternative sein. Denn manche PCs und Laptops funktionieren technisch noch einwandfrei, werden aber von aktuellen Windows-Versionen nicht mehr unterstützt. Linux kann eine Möglichkeit sein, solche Geräte weiterhin zu nutzen und ihre Lebensdauer zu verlängern.

Der Vortrag richtet sich an Linux-Einsteiger und Fortgeschrittene. Auch Fragen zur Übertragung vorhandener Daten werden behandelt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Anmeldung

BigBrotherAwards 2026 – ein Preis, den niemand gewinnen möchte

BigBrotherAwards2026

Im vergangenen Jahr feierten die BigBrotherAwards ihr 25-jähriges Jubiläum. Als der Preis im Jahr 2000 erstmals im Bielefelder Bunker Ulmenwall verliehen wurde, hatte die Veranstaltung noch längst nicht die Reichweite, die sie heute hat.

Der Entstehung vorausgegangen waren Recherchen rund um ENFOPOL (Enforcement Police). Journalistinnen und Journalisten sowie Datenschützer beschäftigten sich mit europäischen Plänen und Arbeitsgruppen zur Überwachung der Telekommunikation. Bereits in den 1990er-Jahren rückten dabei nicht nur Telefongespräche, sondern zunehmend auch E-Mails und Mobilkommunikation in den Fokus.

In dieser Zeit entstanden und entwickelten sich Organisationen, die sich für Datenschutz und digitale Bürgerrechte einsetzen – darunter Privacy International in Großbritannien und der FITUG (Förderverein Informationstechnik und Gesellschaft) in Deutschland.

Und irgendwann entstand eine ziemlich ungewöhnliche Idee: Warum sollte man besonders problematische Entwicklungen bei Überwachung und Datenschutz nicht mit einem Preis ins Rampenlicht rücken?

So wurden im Jahr 2000 erstmals die BigBrotherAwards Deutschland verliehen – ein Negativpreis, über den sich die Ausgezeichneten eher selten freuen dürften.

Ein Preis auch für Microsoft

Inzwischen ist die Liste der Preisträger lang. Auch große und bekannte Unternehmen finden sich darauf.

Microsoft erhielt beispielsweise 2002 den BigBrotherAward in der Kategorie „Lebenswerk“. Dabei ging es nicht einfach um das Betriebssystem Windows, sondern unter anderem um Microsofts Digital Rights Management (DRM) und die damit verbundenen Möglichkeiten der Kontrolle und Datenerfassung.

Bemerkenswert: Ein Vertreter von Microsoft nahm den Preis damals sogar persönlich entgegen.

Aus kleinen Anfängen wurde eine große Veranstaltung

Seit der ersten Preisverleihung hat sich einiges verändert. Aus der vergleichsweise kleinen Veranstaltung wurde eine professionell produzierte Gala mit Laudatorinnen und Laudatoren, Musik, Beiträgen und humorvollen Einlagen.

Heute, 26 Jahre nach den Anfängen, sitzen die Zuschauerinnen und Zuschauer längst nicht mehr nur vor der Bühne in Bielefeld. Die Preisverleihung kann über einen Livestream weltweit verfolgt werden.

Am 25. September 2026 werden die BigBrotherAwards wieder in der Hechelei im Ravensberger Park in Bielefeld verliehen.

Wer in diesem Jahr einen der ungeliebten Preise erhält, bleibt bis zur Veranstaltung geheim.

Warum die BigBrotherAwards wichtig bleiben

Bei den ausgezeichneten Unternehmen, Behörden und Politikerinnen und Politikern sorgen die BigBrotherAwards nicht immer für Begeisterung. Für Verbraucherinnen und Verbraucher erfüllen sie jedoch einen wichtigen Zweck.

Denn hinter der unterhaltsamen Veranstaltung steckt ein ernstes Thema: Was geschieht mit unseren persönlichen Daten? Wer sammelt sie? Wer überwacht uns – und welche Folgen kann das haben?

 

Damit sind die BigBrotherAwards nicht nur eine unterhaltsame Show, sondern auch ein Stück Aufklärungsarbeit und eine Erinnerung daran, die eigene digitale Privatsphäre nicht aus den Augen zu verlieren.

BigBrotherAwards 2026 – die Preisträger stehen fest

Am Freitag, dem 25. September 2026, fand in der Hechelei im Ravensberger Park in Bielefeld die 26. Verleihung der BigBrotherAwards statt. Das diesjährige Motto lautete: „Früher hatte Überwachung noch ein Geräusch.“ Wie schon im vergangenen Jahr führte WDR-Moderator Ralph Caspers durch den Abend.

Die Veranstaltung erhält zunehmend Aufmerksamkeit. In diesem Jahr wurden in 26 Städten in ganz Deutschland Public Viewings organisiert. Neben dem Livestream wurde die Preisverleihung auch vom WDR übertragen.

Auch zahlreiche Medien berichteten über die Gala, darunter die Süddeutsche Zeitung, Welt, Stern, netzpolitik.org, taz und heise. Stiftung Warentest griff ebenfalls die Auszeichnung der Optiker Fielmann und Apollo auf.

Die Preisträger 2026

In diesem Jahr wurden die BigBrotherAwards in fünf Kategorien verliehen:

Behörden & Verwaltung: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erhielt den Preis für die geplante Verwendung der Steuer-ID als einheitliches Personenkennzeichen im Zuge der Registermodernisierung. Die Veranstalter kritisieren die damit verbundenen Möglichkeiten, personenbezogene Daten über verschiedene Register hinweg zu verknüpfen.

Technik: Fielmann und Apollo Optik wurden für den Verkauf von Metas Smart Glasses ausgezeichnet. Die Veranstalter sehen darin eine Normalisierung von Geräten, mit denen Menschen im Alltag möglicherweise unbemerkt gefilmt oder aufgenommen werden können.

Europa: Die EU-Kommission erhielt den Preis für den sogenannten „Digitalen Omnibus“. Nach Ansicht der Veranstalter drohen die geplanten Vereinfachungen, den europäischen Datenschutz zu schwächen.

Zivilgesellschaft: Das Landeskirchenamt der Nordkirche wurde für die verpflichtende Einführung von Microsoft 365 in den Kirchengemeinden ausgezeichnet.

Präventiv: Die Deutsche Telekom AG erhielt einen präventiven BigBrotherAward für die geplante Fusion mit T-Mobile US. Die Veranstalter warnen vor möglichen Auswirkungen auf den Schutz deutscher Kommunikationsdaten vor dem Zugriff US-amerikanischer Behörden.

 

Auch die Teckids waren wieder dabei

Besonders gut kamen auch in diesem Jahr die Teckids an. Sie kritisierten ein pauschales Social-Media-Verbot für junge Menschen und machten deutlich, dass Kinder und Jugendliche sichere digitale Räume brauchen.

Statt digitaler Aufenthaltsverbote setzen sie auf digitale Mündigkeit, sichere Angebote und freie Alternativen.

 

Ein Abend, der zum Nachdenken anregt

Die BigBrotherAwards verbinden Unterhaltung mit einem ernsten Anliegen: Sie machen auf Entwicklungen aufmerksam, die nach Einschätzung der Veranstalter den Datenschutz und die digitale Selbstbestimmung gefährden.

Auch in diesem Jahr bot die Preisverleihung zahlreiche Anregungen, den eigenen Umgang mit persönlichen Daten und digitalen Technologien kritisch zu hinterfragen.

 

Die nächste Verleihung der BigBrotherAwards ist für das Frühjahr 2028 angekündigt.

Alle Preisträger, die ausführlichen Begründungen und weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zu Digitalcourage finden Sie auf der Website der Veranstalter.

„Ein Abend, der zeigt: Datenschutz ist kein trockenes Thema – und manchmal hilft auch eine Portion Humor, um auf ernste Probleme aufmerksam zu machen.“

So bekommen Sie bessere Antworten von einer KI

Prompt erstellen

Was ist ein Prompt?

Als Prompt bezeichnet man die Eingabe oder Anweisung, die Sie einer KI geben.
Das kann ein einzelner Satz, eine Frage oder auch eine ausführliche Beschreibung sein.
Merken Sie sich einfach:
Je besser Ihr Prompt, desto hilfreicher wird meist auch die Antwort.

Sie:

Oder einfacher “ Schreibe mir ein Frühlingsgedicht mit einer roten Tulpe die eine Sonne küsst und einen eifersüchtigen Schmetterling.“

Aber auch Listen und Tabellen kann die Ki übersichtlicher gestalten. Lassen sie sich doch einfach mal eine Exceltabelle von ihrem Urlaubsbudget erstellen.- Erstelle mir bitte eine Exceltabellenvorlage womit ich meinen vierzehntägigen Urlaub finanzieren kann.Sie sollte Hotelkosten, Reisekosten, Essen, Ausflüge, Tickets und Sonstiges enthalten.

Gerade bei medizinischen, rechtlichen oder finanziellen Fragen sollten Sie wichtige Informationen immer noch einmal mit einer vertrauenswürdigen Quelle vergleichen.

Trauen Sie sich, mit einer KI zu experimentieren.

Es gibt keine perfekten Fragen.

Probieren Sie verschiedene Formulierungen aus, fragen Sie nach und verbessern Sie Ihren Prompt Schritt für Schritt.

Sie möchten noch mehr über das Ki – Flüstern lernen? Dann empfehle ich ihnen meinen Kurs: Ki einfach erklärt. Dieser Kurs findet an verschiedenen Standorten statt. Vielleicht auch ganz bei ihnen in der Nähe. Mehr Informationen

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