Browser

Browser-  kommt vom englischen “to browse. Es” heißt soviel wie “durchstöbern”. Der Webbrowser ist ein, Programm was dazu dient Webseiten anzuzeigen.

Der Browser ist imstande eine Verbindung mit Web –Servern  aufzunehmen und Daten mit diesen auszutauschen. Außer HTML-Seiten kann der Browser auch PDF-Dokumente  oder Bilder und Videos darstellen.

Das Anzeigen von Webinhalten wird durch die Eingabe in eine Adressleiste erreicht. Mit zusätzlichen Funktionen kann man viele Browser mit Plug-ins oder Add-ons  erweitern. Zudem ist es möglich, die besuchten Seiten als Lesezeichen zu speichern. Auch kann eine feste Startseite eingerichtet werden. Navigiert wird entweder über die Pfeilbuttons in der  Navigationsleiste oder auf klicken der Hyperlinks auf den aufgerufenen Webseiten.

Schauen Sie bei Firefox  im Menüpunkt Add-Ons ob Sie noch eine Browsererweiterung benötigen.

Noch mehr zu diesem Thema erfahren Sie in meinen Kursen.

Geschichte

Tim Berners-Lee entwickelte ab 1989 den ersten Webbrowser und –Editor  unter den Namen WorldWideWeb.(später Nexus) Danach folgten noch die Browser Mosaic (1993) und Netscape(1994) Netscape Communications Corporation wurde 1998  von AOL aufgekauft. 2008 wurde die Weiterentwicklung und der Support von Netscape eingestellt. Es folgten ab 1995 der Internet –Explorer von Microsoft mit dessen erscheinen ein regelrechter Browserkrieg begann. Heute liegt Mozilla Firefox 43,5%Marktanteil, der InternetExplorer bei 28% an zweiter Stelle,gefolgt von Google Chrome 9,9%. Apples Safari belegt den Platz 4 mit 5,3%.

Welchen Browser Sie benutzen, liegt in Ihren ermässen. Sie können auch mehre Browser benutzen.  Wenn Sie mit Windows arbeiten, ist der Microsoft Browser Egde im Betriebssystem enthalten. Bei Apple ist es Safari.  Alle anderen Browser müssen Sie sich übers Internet herunterladen.  Wie Sie sicher Programme aus dem Internet herunterladen, und installieren können Sie in einer meiner Kurse erfahren.

Welche Browser gibt es?

Mozilla Firefox – Die Alternative!

Firefox -Firefox ist ein Open-Source Programm. Ein freier Webbrowser des Mozilla-Projektes.  Das Mozilla-Projekt steht unter dem Dach der Mozilla Fundation.

Firefox können Sie hier kostenlos herunterladen.

Opera- Ein kostenloser Webbrowser. Mehr Informationen und Download finden Sie hier.

Chome – Der Webbrowser von Google. Hier können Sie ihn herunterladen.

Haben Sie noch Fragen zum Thema Browser? Dann nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf!

 

Tag des sichereren Passwort

Jeden ersten Donnerstag im Mai, ist Welt- Passwort-Tag. Zeit mal zu beleuchten, wodurch sich ein sicheres Passwort auszeichnet.

Eine aktuelle Studie der Convios Consulting GmbH, die von web.de in Auftrag gegeben wurde, hat ergeben, dass 85 Prozent der deutschen Internetnutzer bei ihren Passwörtern auf Sonderzeichen verzichten. Weniger als die Hälfte verwenden Ziffern. 32,4 Prozent gaben an, im letzten Monat ihr Passwort geändert zu haben. Bei 34 Prozent ist die letzte Änderung bereits länger als ein Jahr her. Über ein Drittel der Befragten nutzen dasselbe Passwort für mehrere oder sogar alle Internet-Dienste.

Wie sollte nun ein sicheres Passwort aussehen?

  • es sollte mindestens 9 Zeichen umfassen
  • nicht nur aus alphanumerischen Zeichen bestehen, sondern auch aus Zahlen und Sonderzeichen
  • eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben
  • nicht aus Wörterbüchern/Lexika stehenden Begriffen stammen
  • keine Eigennamen darstellen
  • die Passwörter sollten nach einiger Zeit vom Anwender geändert werden
  • nicht weiter geben werden
  • nicht auf dem PC  gespeichert werden

Immerhin speichern 56 Prozent  laut Umfrage ihre Zugangskennungen ausschließlich in ihrem Gedächtnis ab. 16 Prozent schreiben ihre Passwörter auf Zettel. 3,8 Prozent speichern Passwörter in ihrem Browser. Was ein hohes Sicherheitsrisiko darstellt.

Mein Tipp!

Besorgen Sie sich ein kleines Büchlein und  notieren Sie alle Ihre Passwörter.

  1. Der Dienst:  Z. B.   web.de

  2. Benutzername:  Der setzt sich in der Regel aus einer E-Mail Adresse zusammen.     Verwenden Sie bei kommerziellen Diensten immer eine zweite E- Mail Adresse, wie auch mal Werbemails bekommen kann.

3. Passwort: 6987BHop=$&    

Verwenden Sie für jeden Dienst, ein anderes Passwort. 

Haben Sie noch mehr Fragen zu sicherernen Passwörtern oder zum sicheren Verhalten im Internet? Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.                                                                                                                               

 

Das Google Urteil: Ein schwächeres Recht auf Vergessen werden!

Der Europäische Gerichtshof bestätigt gestern das Recht auf Vergessen werden. Daten aus der Vergangenheit die dritte eingestellt haben, müssen zukünftig von den betroffenen von Google gelöscht werden.

Das Urteil der Richter: Suchmaschinen seien für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlich. Somit müssen die Links zu Webseiten mit persönlichen Daten aus ihren Ergebnislisten gestrichen werden. Für den Fall das die Rechte des Betroffen verletzt werden oder weil sie nicht mehr relevant und überholt sind.

Der Bürger erhält durch das Urteil mehr Kontrolle über seine personenbezogenen Daten.

Allerdings sind die nicht Daten gelöscht, sondern nur schwerer auffindbar.

Einfacher sein Recht einzufordern wird es nicht. Der Betroffene kann versuchen bei den jeweiligen Suchmaschinenbetreibern, sein Recht auf Vergessen durchzusetzen.

Kommen Google und Co dem nicht nach, bleibt dem Verbraucher eine Beschwerde bei den nationalen Datenschutzbehörden einzureichen. Scheitert auch das, kann er nur noch vor Gericht klagen.

Rechtsexperten und Datenschützer sind skeptisch, zumal es noch in Europa zu wenig Vorkehrungen gibt die es den Betroffenen erlauben seine Daten von den Suchmaschinen entfernen zu lassen.

Aber auch nach dem Urteil ist es noch schwierig seine Unerwünschten  Daten dauerhaft wieder  aus dem Netz zu bekommen.

Die EU-Kommission wollte vorschreiben, dass Fotos und Adressen nach dem Entfernen aus dem Netz nirgendwo im Internet mehr zu finden ist, doch das ist nicht machbar. Somit bleib das Urteil ein schwächeres “Recht auf Löschen”

Open Source

Open Source(deutsch quelloffen) Programme bezeichnet Software, wo der zugrunde liegenden Quelltext kostenlos verbreitet werden darf und von jeden bearbeitet werden darf. Im Rahmen der geltenden Lizenz und die jeweiligen Geschäftsbedingungen.

Die Qualität der freien Programme kann es heute mit den kommerziellen Programmen sehr gut aufnehmen. Dadurch das es jedem möglich ist, an diesen Programmen zu arbeiten, sind im Laufe der Zeit viele Nützliche Anwendung Module (Add ons) entstanden, die individuell in das jeweilige Open Source Programm integriert werden können.

Bekannte Open Source Programme sind:

Mozilla Firefox   freie alternative zum Internet Explorer

Thunderbird      freie alternative zu Microsoft Outlook

Open Office     freie alternative zum Microsoft Office Parket

Linux              freie alternative zum Microsoft Betriebssystem

Joomala          freies Content- Management- System

Gerade nach den neuesten Meldungen, wo wieder eine Sicherheitslücke im Internet Explorer gefunden wurde, ist ein Internet Browser, wie Firefox eine sichere Alternative. Etweilige Sicherheitslücken werden durch einen offenen Quellcode schneller gefunden und können schneller geschlossen werden.

Was für ein Web möchten Sie?

Zum Firefoxvideo

Haben Sie Fragen zu Open Sourceprogrammen Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Auslaufmodell Windows XP!

Stichtag ist der 08.04.2014 für das aus von Microsoft Betriebssystem Windows XP.

Das heißt alle Unternehmen, Verwaltungen und Privatleute ab April nächsten Jahres sich nach einer Alternative umsehen müssen. Dann stellt die Firma Microsoft ihren Support für Windows XP ein.  Auch für Office 3003.  Warum ist der Microsoft Support so wichtig?  Wenn ein Betriebssystem nicht mehr gewartet wird, werden Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen, wodurch äußerliche Zugriffe erleichtert werden.  Bevor Sie Ihren alten Rechner auf ein neueres Betriebssystem  wie Windows 7 oder 8 umrüsten wollen,sollten Sie sich die Komponenten anschauen, die in Ihren Rechner verbaut sind.                                                                                                                                                                                                                                    Welche Netzwerk –oder Grafikkarte oder Soundsysteme in Ihren Computer vorhanden sind. Wie groß der Arbeitsspeicher oder die Festplatte ist und wo Sie die notwendigen Treiber für das neue Betriebssystem bekommen. Fragen Sie im Vorfeld  einen Fachmann. Vielleicht ist es auch kostengünstiger, sich einen neuen Computer anzuschaffen.

Sie brauchen Hilfe bei der Umstellung auf ein neues Betriebssystem?                                                                                                                                                                                                                                                    Nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf.