QR-Code-Betrug: So schützten sie sich vor der unsichtbaren Gefahr

QR-Codes sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Egal ob im Restaurant, an der Bushaltestelle oder beim Online-Shopping – überall begegnen uns diese kleinen schwarz-weißen Quadrate. Mit einem kurzen Scan landen wir direkt auf einer Website, in einer App oder beim Bezahlen. Einfach, praktisch, schnell. Doch genau diese Einfachheit machen sich Betrüger zunutze. Sie werden auf eine Fake-Seite geleitet und können dort Opfer von Phishing oder Identitätsdiebstahl werden.

In diesem Artikel erfahren sie:

  • Wofür QR-Codes da sind
  • Wie sie funktionieren
  • Wo sie ihnen überall begegnen
  • Worauf sie achten sollten
  • Wie man Fake-Codes erkennt
  • Was zu tun ist, wenn sie hereingefallen sind
  • Welche Apps sicher sind
  • 5 Tipps für den sicheren Umgang mit QR-Codes

 Wozu braucht man einen QR-Code?

Ein QR-Code („Quick Response Code“) ist wie eine Abkürzung fürs Internet. Statt eine lange Webadresse einzutippen, scannen sie einfach den Code mit  ihrem Smartphone. Sofort werden Sie weitergeleitet z. B.:

  • auf eine digitale Speisekarte im Restaurant,
  • zu einer Website mit Produktinfos,
  • direkt in den App-Store,
  •  oder auf eine Bezahlseite beim Parkticket oder Spendenaufruf.

Das spart Zeit, ist einfach und ist sehr bequem.

Wie funktioniert ein QR-Code?

Ein QR-Code besteht aus vielen kleinen schwarzen und weißen Kästchen. Dahinter steckt meistens ein Link. Ihr Smartphone liest das Muster mit der Kamera und öffnet die hinterlegte Seite in ihrem Internetprogramm (Browser).

Das Problem: Sie  sehen vorher nicht, was wirklich im Code steckt. Erst nach dem Scannen merken sie, wohin er sie führt – und genau das nutzen Betrüger.

 Wo tauchen QR-Codes überall auf?

QR-Codes begegnen uns mittlerweile überall im Alltag:

  •  In Restaurants: Digitale Speisekarten, Bestellsysteme.
  • Öffentliche Verkehrsmittel: Fahrpläne, Ticketkauf, Informationen.
  • Plakate und Flyer: Links zu Websites, Gewinnspielen oder Umfragen.
  • Online-Shopping: Retouren, Gutscheine, Rabattaktionen.
  • Banken & Behörden: Online-Services, Bezahlfunktionen.

Die Gefahr: Kriminelle kleben einfach eigene Codes über echte. Für sie sieht alles normal aus, doch sie landen auf einer gefälschten Seite.

Woran erkennen sie einen Fake-Code?

Ein Fake-Code ist nicht immer leicht zu erkennen. Achten sie auf diese Warnsignale:

  • Überklebte Codes: Klebt ein Sticker über einem anderen? Misstrauisch werden.
  • Ungewöhnliche Orte: Codes an Laternen, Toiletten oder wilden Aushängen? Finger weg.
  • Komische Links: Viele Fehler oder kryptische Zeichen im Namen? Nicht klicken.
  • Schlechte Druckqualität: Unscharf, abgeschnitten, billig ausgedruckt.
  • Unerwartete Aktionen: Der Code will sofort eine App installieren oder Bankdaten abfragen? Abbrechen!

 Was tun, wenn man reingefallen ist?

Wenn sie auf einen Fake-Code hereingefallen sind:

1. Internetverbindung trennen (WLAN und mobile Daten ausschalten).
2. App oder Browser schließen.
3. Handy mit einem Virenscanner prüfen.
4. Passwörter ändern, falls sie Daten eingegeben hast.
5. Bank kontaktieren, wenn es um Zahlungsinfos ging.
6. Polizei oder Verbraucherzentrale informieren, wenn Schaden entstanden ist.

Gibt es sichere Apps?

Es gibt sichere QR-Scanner die zeigen ihnen den Link an, bevor sie ihn öffnen. Manche prüfen sogar automatisch, ob eine Seite gefährlich ist.

  • Moderne Smartphone-Kameras haben solche Funktionen oft schon eingebaut.
  • Scanner-Apps mit guten Bewertungen im offiziellen App-Store oder Play Store sind meist zuverlässig.
  • Unbekannte Scanner-Apps aus dubiosen Quellen solltest sie unbedingt meiden. Manche sind selbst Malware!(Schädlich)

5 Tipps für den sicheren Umgang mit QR-Codes

1. Schau genau hin!! – Keine Codes scannen, die verdächtig wirken oder irgendwo wild kleben.
2. Link prüfen – Seriöse Scanner zeigen ihnen die Adresse, bevor sie geöffnet wird.
3. Keine App-Downloads über QR-Codes – Laden sie Apps immer nur über den offiziellen Store.
4. Zahlungen nur über offizielle Apps – Banking, Parktickets oder Einkäufe niemals direkt über einen QR-Code-Link abwickeln.
5. Sicherheitssoftware nutzen – Ein aktueller Virenscanner schützt zusätzlich vor Schadseiten.

Zum Schluss

QR-Codes sind praktisch – aber auch ein Einfallstor für Betrüger. Wer blind scannt, riskiert Datenklau oder Geldverlust. Mit einem wachsamen Blick, sicheren Apps und ein bisschen Misstrauen bleiben sie jedoch auf der sicheren Seite.

Möchten Sie noch mehr über das Thema Datenschutz und Sicherheit erfahren?

Am Donnerstag, den 25.09. 2025, gebe ich einen Kurs zu diesem Thema an der VHS Paderborn. Hier kommen sie direkt zum Kurs.

Alle meine Kurstermine finden sie hier.

Praktische Smartphone-Apps für Ihre nächste Reise

Haben Sie schon Ihren Koffer gepackt? Füllen Sie ihn noch mit meinen 13 Smartphone-App-Tipps.

Die Urlaubszeit ist für viele der Höhepunkt des Jahres: Neues entdecken, entspannen, abschalten. Doch damit unterwegs nicht alles dem Zufall überlassen bleibt, lohnt sich ein Blick aufs eigene Smartphone. Denn mit den richtigen Apps wird Ihre Reise nicht nur entspannter, sondern auch sicherer und oft günstiger. Hier finden Sie 13 praktische und meist kostenlose Apps, die auf keiner Reise fehlen sollten – leicht erklärt und schnell installiert.

Nützliche Reise-Apps im Überblick

  • Google Maps – auch ohne Internet navigierenOfflinekarten speichern, Restaurants finden oder die Umgebung erkunden – Google Maps ist ein treuer Urlaubsbegleiter.

✨Kostenlos, keine Registrierung nötig.

  • DB Navigator oder FlixBus – mobil unterwegsEgal ob Bahn oder Fernbus: Diese Apps helfen beim Buchen, Umsteigen und beim Nachsehen, ob der Zug pünktlich ist.

✨Kostenlos. Bei Buchungen ist ein Konto hilfreich.

  • Google Übersetzer – Sprachhilfe im AuslandSchreiben, sprechen oder fotografieren – und alles wird übersetzt. Besonders praktisch: Die Offline-Sprachpakete. 

✨Kostenlos, keine Registrierung erforderlich.

 

  • Erste-Hilfe-App vom DRK- Im Notfall wissen, was zu tun ist – mit klaren Anleitungen, auch ohne Internet. Beruhigt und hilft im Ernstfall.   

    ✨  Kostenlos, keine Anmeldung notwendig.

  • PackPoint – die intelligente PacklisteNie wieder Socken vergessen: Die App erstellt automatisch eine Packliste für Ihre Reise – je nach Wetter, Ziel und Reisedauer.

Kostenlos in der Basisversion. Keine Registrierung notwendig.

  • Wetter.com oder WeatherPro – wissen, was kommtAktuelle Wettervorhersagen, UV-Warnungen und Regenradar – hilfreich für alle, die ihre Tage draußen planen. Wetter.com ist kostenlos,

WeatherPro bietet eine Premiumversion. Keine Anmeldung erforderlich.

  • XE Währungsrechner – Preise besser verstehenIm Ausland schnell den Euro-Wert checken – auch ohne Internetverbindung       

Kostenlos, Registrierung optional für erweiterte Funktionen.

  • Notfallpass oder Medical ID – wichtige Infos speichernSpeichern Sie Ihre Gesundheitsdaten und Notfallkontakte direkt im Handy – damit im Ernstfall alles zur Hand ist.

Kostenlos, keine Registrierung erforderlich.

  • Kamera-Timer – das perfekte GruppenfotoMit einem einfachen Selbstauslöser schöne Bilder machen, ohne Selfie-Stick oder fremde Hilfe.                                                                            In den Kamera-Apps vieler Smartphones bereits enthalten.

Keine Installation nötig.

  • Scanner-Apps – Reisedokumente digital sichernPässe, Tickets oder Impfnachweise einfach abfotografieren und speichern – so bleibt alles sicher, selbst wenn das Original verloren geht. Viele kostenlose Apps wie „Adobe Scan“ oder „CamScanner“.

Anmeldung teilweise erforderlich.

  • Revolut oder Wise – Bezahlen im Ausland leicht gemachtMit diesen Apps zahlen Sie weltweit sicher, oft ohne Bankgebühren, und können Geld in andere Währungen umtauschen.

Kostenlos in der Basisversion. Registrierung erforderlich.

  • Data Usage oder My Data Manager – Handykosten im BlickDiese Apps zeigen Ihnen, wie viel Datenvolumen Sie verbrauchen – ideal, um Roaming-Kosten zu vermeiden. 

Kostenlos. Keine Registrierung erforderlich.

  • Proton VPN oder TunnelBearWLAN absichernÖffentliche WLANs können unsicher sein. Mit einem VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) surfen Sie geschützter.

✨  Basisversion kostenlos. Registrierung erforderlich.

Noch mehr Tipps zum öffentlichen WLAN finden sie hier in meinen Blogartikel.

Fazit: Ihr Smartphone als digitaler Reisekoffer- Mit ein paar hilfreichen Apps sind Sie auf alle Situationen vorbereitet – ob Regenwetter, verlorener Koffer oder Sprachbarriere.

❗️Wichtig ist nur: Installieren Sie die Apps und laden Sie wichtige Daten möglichst schon vor der Abreise über WLAN herunter. Dann kann der Urlaub ganz entspannt starten.

✨Mein Tipp: Zu vielen Urlaubszielen gibt es eine eigene App. Darin finden Sie oft noch mehr Informationen über Ihren Urlaubsort – quasi ein digitaler Reiseführer für die Hosentasche. Nach Ihrem Urlaub können Sie die App einfach wieder deinstallieren. 

So installieren Sie eine App auf Ihrem Smartphone

Die meisten Reise-Apps finden Sie im  App Store (für iPhones) oder im Google Play Store (für Android-Smartphones wie Samsung, Xiaomi, Huawei usw.). So geht’s:

  1. WLAN aktivieren – Schalten Sie am besten zu Hause das WLAN ein – so sparen Sie mobiles Datenvolumen.

App Store:

App Store öffnen- iPhone: Tippen Sie auf das blaue Symbol „App Store“

Play Store:

Android: Tippen Sie auf das bunte Symbol „Play Store“

2. App suchen – Tippen Sie oben in das Suchfeld z. B. „Google Maps“ oder „Erste Hilfe DRK“ ein und drücken Sie auf das Lupen-Symbol oder „Suchen“.

3. App installieren – Tippen Sie auf „Laden“ oder „Installieren“.

Möglicherweise müssen Sie Ihr Passwort eingeben oder den Fingerabdruck nutzen. (IPhone)

App öffnen –Nach der Installation finden Sie die App auf dem Startbildschirm oder in der App-Übersicht. Tippen Sie sie einfach an und folgen den Bildschirmanweisungen. 

💡 Tipp: Erlauben Sie der App nur dann Zugriff auf Standort, Kamera oder Kontakte, wenn es wirklich nötig ist. So schützen Sie Ihre Privatsphäre.

Gute Reise und eine schöne Urlaubzeit !

Sie brauchen Hilfe bei Ihrem Smartphone? Ab September starten meine neuen Smartphone-Kurse – oder besuchen Sie mich in einer Einzelstunde.

Alle Termine finden Sie hier.

 

Duck.ai – Datenschutzsichere KI direkt im Firefox-Browser !

Künstliche Intelligenz ist aus unserem digitalen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob beim Verfassen von E-Mails, Recherchieren oder schnellen Zusammenfassen von Texten – KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder Gemini helfen täglich weiter. Doch oft steht eine berechtigte Frage im Raum: Was passiert mit meinen Daten? Wer Wert auf Privatsphäre legt und dennoch nicht auf KI verzichten möchte, sollte einen Blick auf Duck.ai werfen – die datenschutzfreundliche KI-Erweiterung für den Firefox-Browser.

 

Was ist Duck.ai?

Duck.ai ist eine neue Funktion aus dem Hause DuckDuckGo, bekannt für ihre datenschutzfreundliche Suchmaschine. Die KI basiert auf OpenAI-Technologie, wird jedoch in eine Umgebung eingebettet, in der keine persönlichen Daten gesammelt, gespeichert oder weitergegeben werden. Duck.ai funktioniert als smarter Assistent direkt im Firefox-Browser, vergleichbar mit ChatGPT, aber mit einem konsequenten Fokus auf Privatsphäre.

 

Wie kommt man an Duck.ai?

Duck.ai ist momentan in DuckDuckGo für Firefox und andere Browser als Beta-Funktion integriert. Voraussetzung ist, dass man die neueste Version der DuckDuckGo-Browsererweiterung installiert hat. Über ein kleines Icon in der Ecke öffnet sich der Chatbereich, in dem man Fragen stellen, Texte zusammenfassen oder Informationen recherchieren lassen kann. Die Nutzung ist aktuell kostenlos.

 

Vorteile von Duck.ai

  1. Datenschutz: Duck.ai speichert keine IP-Adressen, Nutzereingaben oder Verläufe. Alle Anfragen werden anonymisiert an die KI weitergeleitet.
  2. Einfache Integration: Kein separater Login, keine Anmeldung nötig – die Nutzung erfolgt direkt über den Browser.
  3. Werbefrei: Anders als bei Google oder Microsoft werden keine Nutzerdaten für personalisierte Werbung ausgewertet.
  4. Niedrige Einstiegshürde: Für viele Aufgaben reicht die Basisfunktion, ohne zusätzliche Tools oder Kosten.

 

Nachteile von Duck.ai

  1. Weniger Funktionen: Im Vergleich zu Microsoft Copilot oder Google Gemini fehlen erweiterte Tools wie Dokument-Editoren, Grafik-Generatoren oder Sprachassistenten.
  2. Keine Personalisierung: Da keine Daten gespeichert werden, lernt die KI nicht aus früheren Anfragen oder Nutzungsgewohnheiten.
  3. Abhängigkeit von Drittanbietern: Auch wenn Duck.ai datenschutzfreundlich verpackt ist, basiert es auf Modellen von OpenAI, was nicht allen Nutzer:innen zusagt.

 

Vergleich mit Copilot (Edge) und Gemini (Google)

Merkmal

Duck.ai

Copilot (Edge)

Gemini (Google)

Datenschutz

Sehr hoch

Mittel – Microsoft liest mit

Gering – starker Datenzugriff

Funktionen

Grundfunktionen

Sehr umfangreich (Office, Code, Web)

Sehr umfangreich (Gmail, Docs, Suche)

Benutzerprofil

Kein Profil

Microsoft-Konto nötig

Google-Konto nötig

Kosten

Kostenlos

Teilweise kostenpflichtig

Teilweise kostenpflichtig

 

Microsofts Copilot bietet eine nahtlose Integration in Office-Anwendungen wie Word, Excel und Outlook, ist jedoch mit einem Microsoft-Konto verknüpft und sammelt zahlreiche Nutzerdaten. Ähnlich verhält es sich bei Googles Gemini, das besonders tief in die Google-Dienste eingebettet ist, aber wenig Transparenz beim Umgang mit Nutzerdaten bietet.

 

Ist Perplexity eine Alternative ?

Perplexity.ai hat sich einen Namen als KI-gestützte Suchmaschine gemacht, die präzise Antworten aus verschiedenen Quellen zusammenstellt. Im Unterschied zu Duck.ai ist Perplexity weniger auf Datenschutz fokussiert, punktet aber mit aktuellen, zitierfähigen Quellen und einem Wikipedia-ähnlichen Überblick über Themen.

Trotzdem muss man bei Perplexity oft ein Nutzerkonto anlegen und sich bewusst sein, dass Anfragen gespeichert und ausgewertet werden können. Wer also Wert auf aktuelle Quellen legt und damit leben kann, dass Daten erhoben werden, bekommt hier ein starkes Recherche-Tool. Für alle anderen bleibt Duck.ai die sichere Alternative.

 

Fazit: Für Datenschutzfreunde eine klare Empfehlung

Wer eine einfache, schnelle und vor allem private KI-Lösung für den Browser sucht, ist mit Duck.ai gut beraten. Die Integration in Firefox über die DuckDuckGo-Erweiterung macht es besonders bequem, und der bewusste Verzicht auf Datenspeicherung ist ein starkes Argument in Zeiten zunehmender Überwachung im Netz.

Für aufwändigere Aufgaben oder professionelle Nutzung mit Dokumenten, Code oder Teamarbeit sind Lösungen wie Copilot oder Gemini im Vorteil – doch sie kosten meist auch etwas: sei es Geld oder eben den Preis der eigenen Daten.

 

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Das Herbstprogramm 09/25–26 steht unter dem Motto „Rückgrat“:


Aufrecht durchs Leben gehen – mit geradem Rücken!
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