Ein Wort zum Jahresende

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Überall liegt der Duft von Weihnachtsgebäck und anderen Leckereien in der Luft. Falls Ihnen noch ein Geschenk fehlt, verschenken Sie doch einmal Wissen.

Das neue Programm der VHS Bielefeld ist pünktlich zu Weihnachten erschienen. Was eignet sich besser als ein Bildungsgutschein unter dem Tannenbaum?

Auch im neuen Jahr bin ich mit zahlreichen Einzelcoachings und Kursen an mehreren Standorten in Bielefeld sowie in ganz OWL vertreten. Alle Termine finden Sie auf meiner Kursterminseite.

Am 07.01.26 startet das Kursjahr mit der offenen VHS Bielefeld im kleinen Saal. Besuchen Sie mich mit Ihren Smartphone- und Computerfragen und schnuppern Sie durch die vielfältigen Kursangebote der VHS. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Ich wünsche Ihnen ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest sowie einen erfolgreichen und gesunden Start ins neue Jahr. Ich freue mich darauf, Sie auch im neuen Jahr in einem meiner Kurse oder Einzelcoachings wiederzusehen und Ihnen  bei ihren digitalen Fragen weiterzuhelfen.

Smartphone oder Laptop zu Weihnachten – worauf Käufer und Schenkende achten sollten

Weihnachten ist für viele Menschen die Zeit der besonderen Geschenke. Technik steht dabei oft ganz oben auf der Wunschliste, denn ein neues Smartphone oder ein zuverlässiger Laptop kann den Alltag spürbar erleichtern. Gleichzeitig entsteht gerade vor den Feiertagen schnell Unsicherheit: Ist das Gerät wirklich passend? Ist der Shop seriös? Und was passiert, wenn das Geschenk doch nicht gefällt? Dieser Beitrag möchte beruhigen, Orientierung geben und Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen führen – ohne Technikstress und Fachchinesisch.

Wenn es um die Wahl des richtigen Geräts geht, lohnt sich ein kurzer Blick auf den Alltag der beschenkten Person. Wer sein Smartphone hauptsächlich zum Telefonieren, für Nachrichten, Fotos und einfache Apps nutzt, braucht kein Spitzenmodell. In dieser Einsteigerklasse überzeugen 2025 zum Beispiel das Samsung Galaxy A15 mit seiner langen Akkulaufzeit oder das Xiaomi Redmi Note 13 mit großem, gut lesbarem Display. Sie sind solide Begleiter für den täglichen Gebrauch und schonen gleichzeitig den Geldbeutel.

Menschen, die ihr Smartphone intensiver nutzen, häufig fotografieren, unterwegs arbeiten oder Wert auf lange Software-Updates legen, fühlen sich meist in der Mittelklasse wohler. Geräte wie das Google Pixel 8a punkten hier mit einer hervorragenden Kamera und jahrelanger Update-Versorgung, während das Samsung Galaxy A55 robust verarbeitet ist und auch Spritzwasser problemlos wegsteckt. Wer viel unterwegs ist oder sein Smartphone beruflich nutzt, greift oft zur Premiumklasse. Ein iPhone 15 steht für Langlebigkeit, Sicherheit und ein stabiles Ökosystem, während das Samsung Galaxy S24 mit leistungsstarker Kamera und modernen KI-Funktionen überzeugt.

Ähnlich verhält es sich bei Laptops. Für Schülerinnen, Schüler oder Menschen, die hauptsächlich E-Mails schreiben, im Internet surfen oder Texte bearbeiten, reichen zuverlässige Einstiegsgeräte völlig aus. Modelle wie das Acer Aspire 3 oder das Lenovo IdeaPad 3 sind leise, stabil und für diese Aufgaben bestens geeignet. Im Studium oder im Büro steigen die Anforderungen etwas. Hier bewähren sich Geräte wie das HP Pavilion 15, das einen guten Mittelweg zwischen Leistung und Mobilität bietet, oder das MacBook Air mit M2-Chip, das besonders energieeffizient ist und auch nach Jahren noch flüssig arbeitet.

Kreative Menschen und Profis, die mit Bildern, Videos oder umfangreichen Projekten arbeiten, benötigen hingegen mehr Leistung und ein hochwertiges Display. In diesem Bereich haben sich 2025 unter anderem das Dell XPS 13 Plus mit seinem edlen Gehäuse und das ASUS ZenBook 14 OLED mit brillanter Farbdarstellung etabliert. Wer unsicher ist, welches Modell wirklich passt, kann viel Druck aus der Entscheidung nehmen, indem er einen Gutschein wählt. So bleibt die Freude am Schenken erhalten, ohne ein Risiko einzugehen.

Gerade in der Vorweihnachtszeit ist Vorsicht beim Online-Kauf besonders wichtig. Viele betrügerische Shops nutzen die Kauflaune aus. Ein seriöser Anbieter lässt sich meist schnell erkennen: Ein vollständiges Impressum mit Adresse innerhalb der EU sollte selbstverständlich sein, ebenso transparente Kontaktmöglichkeiten. Bezahlmethoden mit Käuferschutz wie PayPal, Klarna oder Kreditkarte bieten zusätzliche Sicherheit. Extrem niedrige Preise oder fehlende Bewertungen sind dagegen oft ein Warnsignal. Wer unsicher ist, findet auf der Website der Verbraucherzentrale hilfreiche Prüfangebote für verdächtige Shops.

Auch das Thema Rückgabe sorgt beim Schenken häufig für Fragen. Bei Online-Käufen gilt grundsätzlich ein vierzehntägiges Widerrufsrecht. Viele Händler verlängern diese Frist rund um Weihnachten freiwillig, oft bis in den Januar hinein. Wichtig ist dabei zu wissen, dass nur die Person widerrufen kann, die das Gerät gekauft hat. Garantie und Gewährleistung sind ebenfalls an den ursprünglichen Käufer gebunden. Deshalb empfiehlt es sich, den Kaufbeleg beizulegen und wichtige Daten wie Seriennummern aufzubewahren. Wurde das Gerät bereits eingerichtet, sollte darauf geachtet werden, dass Originalverpackung und Siegel möglichst erhalten bleiben.

Sicheres Online-Shopping beginnt oft schon mit kleinen Details. Wer Werbelinks aus sozialen Netzwerken meidet, auf eine verschlüsselte Verbindung achtet und bekannte Händler nutzt, reduziert das Risiko deutlich. Große Technikshops wie Cyberport, MediaMarkt, Saturn oder Gravis gelten als zuverlässig. Ein zusätzlicher Preisvergleich über Portale wie Idealo oder Geizhals hilft, realistische Angebote von Lockpreisen zu unterscheiden.

Sollte trotz aller Vorsicht einmal etwas schiefgehen, ist schnelles Handeln wichtig. Zahlungen sollten umgehend gestoppt oder der Käuferschutz aktiviert werden. Eine Anzeige bei der Onlinewache der Polizei und eine Meldung bei der Verbraucherzentrale sind sinnvolle nächste Schritte. Ebenso wichtig ist es, Passwörter zu ändern und Konten zu überprüfen, um weiteren Schaden zu vermeiden.

Wer beim Schenken auch an die Umwelt denkt, findet in generalüberholten Geräten eine gute Alternative. Refurbished Smartphones und Laptops werden geprüft, gereinigt und mit Garantie verkauft. Plattformen wie Back Market, Refurbed oder Asgoodasnew bieten solche Geräte oft deutlich günstiger an als Neuware. Das schont nicht nur das Budget, sondern auch Ressourcen.

Nach dem Auspacken sollte die Sicherheit nicht vergessen werden. Eine stabile Internetverbindung beim ersten Einrichten, sofortige Updates und eine aktivierte Bildschirmsperre erhöhen den Schutz von Anfang an. Auf unnötige Zusatzsoftware oder unbekannte Apps kann man getrost verzichten. Gerade bei teureren Geräten lohnt es sich außerdem, über eine Versicherung nachzudenken. Sie kann bei Sturzschäden oder Diebstahl helfen, während regelmäßige Cloud-Backups wichtige Daten sichern. Für Kinder oder ältere Menschen bieten stoßfeste Hüllen und Displaygläser zusätzlichen Schutz.

Zum Schluss empfiehlt es sich, alle wichtigen Unterlagen an einem sicheren Ort aufzubewahren. Digitale Kopien von Rechnungen, Garantien und Seriennummern erleichtern im Ernstfall die Kommunikation mit dem Händler oder dem Support erheblich.

Ein Smartphone oder Laptop zu Weihnachten kann ein wunderbares Geschenk sein, wenn es mit Bedacht ausgewählt wird. Wer auf seriöse Anbieter, passende Technik, Datenschutz und faire Rückgaberegeln achtet, schenkt nicht nur ein Gerät, sondern auch ein gutes Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung.

Vorsicht vor Fakeshops: So erkennen sie betrügerische Online-Shops!

Online einkaufen ist bequem – aber leider lauern im Internet viele Fakeshops, die nur auf ihr Geld aus sind. Die Webseiten sehen oft täuschend echt aus, bieten Markenware zu Schnäppchenpreisen an und  dann verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder. Damit sie sicher einkaufen, finden sie hier  Tipps zum Erkennen von Fakeshops,  hilfreiche Schritte, wenn sie hereingefallen sind, sowie Hinweise zu sicheren Zahlungsmethoden und wichtigen Hilfsstellen.

 Tipps, wie sie Fakeshops erkennen

1. Ungewöhnlich günstige Preise
Wenn ein Angebot „zu gut, um wahr zu sein“ klingt, ist es das meist auch. Vorsicht bei extremen Rabatten!
2. Fehlendes oder falsches Impressum
Jeder seriöse Shop muss ein Impressum mit vollständiger Adresse, Telefonnummer und Verantwortlichen haben. Fehlende oder ausländische Adressen ohne Bezug sind ein Warnsignal.
3. Keine sichere Verbindung (https://)
Seriöse Shops nutzen eine verschlüsselte Verbindung. Fehlt das „https://“ oder das Schloss-Symbol, Finger weg!
4. Unklare Zahlungsmöglichkeiten
Wenn nur Vorkasse oder Kryptowährungen akzeptiert werden, ist das verdächtig.
5. Fehlerhafte Sprache und Rechtschreibung
Viele Fakeshops stammen aus dem Ausland und nutzen schlechte Übersetzungen. Lesen sie Texte aufmerksam durch.
6. Keine oder gefälschte Kundenbewertungen
Schauen sie auf externen Plattformen wie Trustpilot oder Google nach – dort erkennen sie schnell, ob der Shop echt ist.
7. Keine Kontaktmöglichkeit
Kein Telefon, keine E-Mail oder nur ein Kontaktformular? Das ist kein gutes Zeichen.
8. Verdächtige Domain
Prüfen sie die Webadresse: Zusätze wie „-shop“, „-store“ oder komische Endungen (.top, .xyz) können ein Hinweis sein.
9. Fehlende AGB oder Widerrufsbelehrung
Seriöse Händler informieren klar über Rückgabe und Widerruf.
10. Suchen sie  den Shop in der Fakeshop-Liste
Auf www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder können sie prüfen, ob der Shop bereits als Betrug gemeldet wurde.

Was tun, wenn sie auf einen Fakeshop reingefallen sind? 

1. Sofort ihre Bank oder den Zahlungsdienst kontaktieren
Möglicherweise lässt sich die Zahlung noch stoppen oder rückbuchen.
2. Anzeige bei der Polizei erstatten
Am besten online über die Internetwache ihres Bundeslandes.
3. Beweise sichern
Speichern sie ihre E-Mails, Bestellbestätigungen, Screenshots und Kontoauszüge.
4. Verbraucherzentrale informieren
Sie helfen ihnen weiter und sammeln Hinweise für andere Betroffene.
5. Zukünftig sicherer einkaufen
Lernen sie aus dem Vorfall – überprüfen sie künftig jeden Online-Shop sorgfältig

 

Wo gibt es Hilfe?

Die Verbraucherzentrale bietet umfassende Unterstützung:
www.verbraucherzentrale.de
Dort finden sie:
• Den Fakeshop-Finder, um verdächtige Seiten zu prüfen
• Beratung bei Online-Betrug
• Musterbriefe für Rückforderungen und Strafanzeigen

 

Sichere Zahlungsmethoden 

1. PayPal
Mit dem Käuferschutz bekommen sie ihr Geld zurück, wenn die Ware nicht geliefert wird.
2. Kreditkarte
Viele Banken bieten Rückbuchungen („Chargeback“) bei Betrug an.
3. Kauf auf Rechnung
Sie bezahlen erst, wenn sie die Ware erhalten haben – das ist besonders sicher.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

  •  Achten sie auf Gütesiegel (z. B. „Trusted Shops“ oder „TÜV Süd“), aber prüfen sie, ob sie echt sind.

  • Verwenden sie starke Passwörter und sichern sie ihr Gerät mit Antivirensoftware.

  •  Misstrauen sie Werbung in sozialen Netzwerken – viele Fakeshops werden über Facebook oder Instagram beworben.

  • Informieren sie Freunde und Familie über Betrugsmaschen, um andere zu schützen.

Fakeshops sind oft professionell gemacht – doch mit ein wenig Aufmerksamkeit können sie sich schützen. Prüfen sie jeden Online-Shop genau, nutzen sie sichere Zahlungsmethoden und seien sie vorsichtig bei Super-Schnäppchen. So bleibt ihr Einkaufserlebnis sicher und stressfrei.

Noch mehr zum Thema Onlineshopping finden sie auf der BSI-Seite.

Wenn Sie noch mehr über das Thema Onlineshopping lernen oder sich intensiver mit Datenschutz und Sicherheit beschäftigen möchten, biete ich auch im nächsten Jahr an verschiedenen Standorten Kurse zu diesen Themen an.
Oder besuchen Sie mich gern in einer Einzelstunde.  Alle Termine

Offene VHS – Entdecken, Ausprobieren, Mitmachen!

 


 Veranstaltungstipp!

 

Sie möchten die VHS Bielefeld besser kennenlernen?
Erfahren Sie mehr über die Kurse, Dozentinnen und Dozenten sowie das vielfältige Programm – ganz unverbindlich und in entspannter Atmosphäre.

Termine:

  • Mittwoch, 05.11.2025 | 16:00–18:00 Uhr

  • Mittwoch, 03.12.2025 | 10:00–12:00 Uhr

  • Mittwoch, 07.01.2026 | 16:00–18:00 Uhr

 Ort: Kleiner Saal der VHS Bielefeld

Bringen Sie Ihr Smartphone mit und besuchen Sie meine Smartphonesprechstunde – hier können Sie ganz individuell Ihre Fragen stellen und sich persönlich beraten lassen.

Nebenbei warten noch viele weitere spannende Mitmach-Angebote darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!

Bei Kaffee und Kuchen haben Sie außerdem die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

 Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!
Alle Angebote sind  kostenlos.

Noch mehr Informationen finden Sie  hier.    

Alle Angebote an den Tagen!


 

Big Brother Award 2025 – Datenschutz hat Geburtstag!

Am Freitagabend, den 10. Oktober 2025, war es wieder so weit:
In der Hechelei in Bielefeld wurden die Big Brother Awards 2025 verliehen – jene Preise, die niemand gerne bekommt. Denn hier werden alljährlich die größten Datenkraken Deutschlands ausgezeichnet.
Veranstaltet wurde das Ganze wie immer von Digitalcourage Bielefeld, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feierten. Ein Vierteljahrhundert Einsatz für Datenschutz, digitale Grundrechte und mehr Bewusstsein im digitalen Alltag – das darf gefeiert werden!

Die Gewinner 2025

In den Kategorien:

Technik:


Google erhielt den Preis für seinen KI-Assistenten Gemini.

Behörden und Verwaltung:

Eine Auszeichnung ging an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt für sein geplantes „Sicherheitspaket“, das den Einsatz von Gesichtserkennungssoftware vorsieht.

Arbeitswelt:


Den Preis erhielten das Verwaltungsgericht Hannover und das Bundesarbeitsgericht für ihre Urteile in der Sache Amazon.
Eine Überraschung des Abends: Ingo Behrens, Präsident des Verwaltungsgerichts Hannover, nahm den Preis persönlich entgegen und gab ein Statement ab – sehr vorbildlich!

Soziale Medien:


Die Plattform TikTok wurde für Datenschutzverletzungen, die Verbreitung von Fake News und Hatespeech ausgezeichnet.

Was mich wirklich wütend macht:

In dieser Kategorie hielt Rena Tangens, Mitbegründerin von Digitalcourage, die Laudatio. In ihrer Rede kritisierte sie den sogenannten Bürokratieabbau, der durch übermäßige Regulierung und Gesetzesänderungen oft komplizierter statt einfacher wird.

Jung und überwacht:


Erstmals beteiligten sich auch Kinder und Jugendliche. Unter dem Titel Jung und überwacht stellten die Techkids zwei Beiträge zum Thema soziale Ausgrenzung durch WhatsApp- und iPad-Zwang an Schulen vor.

Rahmenprogramm

Die Veranstaltung wurde per Livestream in zahlreiche Städte Deutschlands  übertragen und vom WDR begleitet.
Moderator des Abends war Ralph Caspers, bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“, „Wissen macht Ah!“ und vielen weiteren TV-Formaten. Für die musikalische Begleitung sorgte die Band Rootbirds, die live aufspielte.

Da Digitalcourage in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte, gab es zudem einen kurzen Rückblick auf ein Vierteljahrhundert Einsatz für Datenschutz und digitale Grundrechte.

Ausch & Ausblick

Beim anschließenden Sektempfang nutzten viele Gäste die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre über Datenschutz, Sicherheit und digitale Verantwortung auszutauschen.
Die Stimmung war offen, interessiert – und vor allem zuversichtlich.

Fazit


Ein rundum gelungener Abend!
Alle waren sich einig: Auch am 2. Oktober 2026 sind sie wieder dabei, um gemeinsam gegen die Datenkraken unserer Zeit anzutreten.

Mehr Informationen


Alle Details zur Preisverleihung finden Sie hier.
Mehr über Digitalcourage und wie Sie die Organisation unterstützen können, erfahren Sie hier.

Tipp:

Wenn Sie mehr über Datenschutz und digitale Sicherheit erfahren möchten – ich biete auch im nächsten Jahr wieder Kurse  zu diesem Thema an.
Zu meinen Terminen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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