Download

Download ist der englische Begriff für das Herunterladen von  Daten auf den eigenen Rechner. Dies kann von einem anderen Rechner im Netzwerk oder aus dem Internet erfolgen. Bsp.  Bilder, Videos, Programme, Dokumente oder andere Dateien.

Wie schnell ein Download verläuft, errechnet sich aus dem Verhältnis von Dateigröße zur Datenübertragungsrate.

Es gibt mehre Möglichkeiten, um eine Datei aus dem Internet herunterzuladen (downloaden). Befindet sich auf einer Webseite ein Download-Link, braucht man ihn nur mit der rechten Maustaste anzuklicken und die Option” speichern unter “zu wählen. In den meisten Fällen erscheint aber auch nach dem Klick auf Download ein Pop-up Fenster mit der Option ” speichern unter”.

Wo wird die Datei gespeichert?

Das können Sie in Ihren Internetbrowser z. B. Firefox festlegen. Gehen Sie dafür in die „Einstellungen“ Ihres Browsers. Dort können Sie festlegen, in welchen Ordner sie die Datei speichern wollen, oder ob das Programm jedes Mal nachfragen soll, wo Sie die Datei speichern möchten.

Standdardgemäß ist der Ordner „Download“ in Ihrem Windows Explorer eingestellt.

Sicherheitshinweis:

Sie  sollten auf jeden Fall die heruntergeladenen Dateien in einen Ordner speichern und von einem Viren- Programm auf mögliche Bedrohungen testen lassen.

Niemals, wirklich niemals sollten Sie  auf die Option ““Ausführen”“ ohne Sicherheitscheck klicken.

Das Gegenteil zum Download ist der Upload, also das Hochladen von Daten ins Internet oder auf einen anderen Rechner.

Hilfe bei der Verwaltung und Optimierung seiner heruntergeladenen Daten bietet ein sogenannter Download- Manager . Vorteil, abgebrochene Downloads können zu einen späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden ohne wieder von vorne zu beginnen. Auch ist es möglich, ganze Webseiten auf seine Festplatte zu speichern, um sie später offline anzuschauen.
 
In Firefox gibt es ein  Download- Manager Add-on, welches Sie hier installieren können.
 
 
Wie Sie aus dem Internet sicher eine Datei herunterladen und speichern, können Sie auch in einen meiner Kurse erfahren.  Wann der Nächste stattfindet, erfahren Sie

hier.

DSL

DSL ist die Abkürzung für Digital Subscriber Line.

Es handelt sich hierbei um eine Technologie um eine schnelle Übertragung von Daten über Kupferleitung zu realisieren. In den meisten Fällen eine Breitband-Internetverbindung über die Telefonleitung.

Viele Internetanbieter bieten heute sehr hohe DSL- Geschwindigkeiten an. Sie beruht auf  der Nutzung eines hohen Frequenzbereichs.

Wie viel DSL- Geschwindigkeit bei Ihren Computer ankommt, hängt davon ab, wie weit  Sie von Ihrer nächsten Vermittlungsstelle entfernt sind.

Hier können Sie Ihre  DSL- Geschwindigkeit Testen !

Am häufigsten wird ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) von den DSL- Varianten angeboten. Das Besondere  ist, dass Dateien schneller aus dem Internet heruntergeladen werden als, das sie ins Internet hochgeladen werden können. Seit 2006 wird auch vermehrt VDSL(Very High Speed Digital Subscriber Line) angeboten. Mit einer Übertragungsrate von 50 Mbit/s. Und mehr.
 
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Domain

Unter dem Begriff  Domain (Bereich) versteht man eine eindeutige Adresse einer Webpräsenz im Internet. z.B. https// www.brifed.de

Sie setzt sich aus drei Teilen zusammen die mit einem Komma getrennt werden.

  • dem Hostnamen, meistens www (World Wilde Web)
  • der Second-Level-Domain, z.b. brifed, google, e-bay, amazon usw.
  • der Top-Level –Domain, z.b de. com, org, eu  usw. „de“ steht dabei für Deutschland. Weitere Top-Level –Domains ( Bereich oberster Ebene‘, Abkürzung TLD)  com steht  für Kommerz und org. für Organisation oder eu für Europa usw.

Das http:// (Hypertext Transport Protocol) wird von den Browsern heute selber eingesetzt. Da man sich IP-Adressen wie z. B. 198.51.100.42 schlecht merken kann, gibt es das Domain Name System (DNS). Es wandelt die IP-Adresse (Internet Protocol- Adresse) in einen Domain-Namen um. So können Webseiten mit einen einprägsamen Namen eingegeben werden.

Tipp!

Achten Sie bei persönlichen Eingaben immer in der Adressleiste ihres Browsers auf das Schloss oder das sicherer https:.// (Hypertext Transport Protocol Security) damit stellen sie sicher, dass Ihre Daten verschlüsselt übertragen werden.

Es ist sehr einfach an eine Domain Zugelangen um sich im www zu präsentieren. Die meisten Provider bieten heute schon in ihrem DSL-Packet eine Domain mit an.

Wie Sie zu Ihrer Domain kommen können oder wenn Sie Hilfe bei der Einrichtung brauchen, können Sie hier erfahren.

Oder nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Mehr zum Thema Internet können Sie auch in einen meiner Kurse erfahren.

Domainhandel

Der Handel mit Domains gehört zu einen lukrativen Geschäft, wer sich also einen Domainnamen sichert, kann in den Domainhandel einsteigen. Der Begriff Domaingrabbing bezeichnet hingegen das Registrieren zahlreicher interessanter Domains mit dem Ziel, sie gewinnbringend an den meistbietenden zu verkaufen.

Doch Vorsicht, es kann auch schnell Abmahnungen regnen,wenn man gängige Domainnamen von Firmen oder bekannten Personen nur einen Buchstaben oder ein Wort hinzufügt. Aber auch, wenn man die Namen ähnlich klingen lässt.

Chat

Chat- – das englische Wort bedeutet so viel wie plaudern. Eine direkte Kommunikation über das Internet mittels eines Programms (Instant Messaging). Zwei oder auch mehr Chatter tauschen in Echtzeit Textnachrichten miteinander aus. Auch als Audio-sowie Videochats möglich.

Der finnische Student Jarkko Oikarinen  entwickelte in den 1980 Jahren den IRC ( Internet Relay Chat).Ein textbasiertes Chat-System. Die Teilnehmer treffen sich in sogenannten Channels(Gesprächskanälen). Um am Internet Relay Chat teilnehmen zu können,wird ein IRC-Client verwendet ein eigenständiges Programm wie z.B. mIRC, aber auch webbasierte IRC-Clients können verwendet werden. Neue Channel können zu jeder Zeit von jedem Chatter eröffnet werden. Es ist auch möglich, an mehren Channel teilzunehmen.

Keine Software wird von Web Chat benötigt. Hier kann der Teilnehmer gleich aus seinen Webbrowser los chatten. Diese Chats sind meistens auf bestimmte Webseiten beschränkt. z. B. über Facebook

Noch eine Form ist der Instant Messager. Hier chatten in der Regel zwei Teilnehmer mit der gleichen Software z. B. Knuddels, ICQ.

Viele Chatter benutzen eine eigene Sprache. Sie wird auch als ” Netzjargon” oder “Chatslang” bezeichnet. Ein Chatslang-Wörterbuch kann da ganz hilfreich sein.

Chatten ist aber auch nicht ganz ungefährlich. Da in der Chat Welt keinen richtigen Namen verwendet werden und man seinen Chatpartner nicht persönlich kennt, können die  sogenannten Freunde sich auch als “böser Wolf” entpuppen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist dies gefährlich. So sollten Internet Bekanntschaften aufs Internet beschränkt bleiben. Bei einem persönlichen Treffen sollten Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Wie sich an öffentlichen Orten treffen usw.

Des Weiteren: Chatten kann süchtig machen! Wer lieber chattet als sich mit Freunden persönlich zu treffen, sollte sich bewusst machen, dass er ein Problem hat und versuchen das chatten zeitlich zu begrenzen.

Lust aufs chatten bekommen?

Hier ein paar Vorschläge:

funcity.de

knuddels.de

Seniorenchat und Chat 50plus im 50plus-Treff

Chatwahn.de 

Feierabend.de

Cookies

Cookies (Kekse) sind kleine Textdateien, die von Web-Servern auf dem Rechner gespeichert werden, mit dem Ziel gespeicherte Informationen abrufen zu können.

Cookies enthalten in der Regel Daten über besuchte Webseiten, die der Browser beim Besuchen der Seite speichert. Bei einen erneuten Besuch auf der Webseite teilt das Cookie dem Rechner mit: ““Hallo ich habe Dich schon mal besucht“.” Vorteil an einen Cookie ist, dass z. B. der Levelstand bei einem Spiel erhalten bleibt. Damit Sie nicht jedes Mal im ersten Level anfangen müssen, wenn Sie das Spiel verlassen.

Oder  wenn e-bay sich noch daran erinnern kann, wofürSie  sich beim letzten Besuch  interessiert haben.

Es gibt aber auch schädliche Cookies, wenn es schlecht läuft übermittelt es die persönlichen Verhaltensweisen des Anwenders an einen unbefugten Empfänger.

Die meisten Cookies verfügen über ein Selbstlöschdatum. Aber man wird die Kekse auch manuell wieder los.  Bei z. B. Firefox: Menü Einstellungen-Datenschutz& Sicherheit können Sie die entsprechenden Einstellungen vornehmen.

Mehr zu  Datenschutz & Sicherheitsfragen können Sie in meinen Kursen erfahren.

Vorsehen sollten Sie sich besonders vor den “Tracking Cookies”, sie werden unabhängig von der besuchten Webseite gespeichert. Somit können sie den Verlauf, mehrerer vom Anwender besuchten  Webseiten nachvollziehen, um so die Surfgewohnheiten einzelner Internet-Nutzer auszuspionieren.

Dies kann verhindert werden, wenn Cookies von Drittanbietern ausgeschossen werden. Im Internet-Explorer unter: Extra-Internetoptionen-Sicherheit- Der Regler sollte Minderstes auf “Mittelhoch” stehen. Firefox: Menü-Einstellungen-Datenschutz& Sicherheit- bei “Verfolgung” sollte ein Häkchen gesetzt werden.

Virenprogramme können die Tracking Cookies auch löschen.

Haben Sie noch mehr Fragen zum Thema Sicherheit und Datenschutz? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.