Achtung! Schwerwiegende Sicherheitslücke bei Whats App aufgedeckt.

Whats App

Die kritische Sicherheitslücke in Whats App, ermöglicht es Hackern mit einen Video-Call (Anruf), das ganze Smartphone zu kapern.

Whats App Nutzer, sollten überprüfen, ob Sie die aktuelle Version von Whats App installiert haben.

Die aktuelle Version ist für Android Nutzer: 2.18.302, IPhone Nutzer:2.18.93 und im Google Play Store:2.18.306, achten Sie beim installieren auf die aktuelle Version.

Welche Version bei Ihnen installiert ist, erfahren Sie in der App unter Einstellungen- Hilfe- App Info.

Im Play Store können Sie im Menü unter „Meine Apps und Spiele“ Ihre Apps aktualisieren. Sie sollten grundsätzlich immer alle installierten Apps aktualisieren. Updates schließen Sicherheitslücken und beheben eventuelle Fehler in der App.

Solange Sie die neue Version noch nicht installiert haben, sollten Sie keine Video Anrufe von Unbekannten annehmen.

Eine gute, kostenlose,datenschutzfreundliche Alternative zu Whats App, ist der Messenger Telegram.
Lesen Sie auch hier!

Pepper, der zukünftige Altenpflegerhelfer

Pepper

Pepper, der kleine 1,20 m kleine Roboter, könnte schon bald in deutschen Altenheimen zum Einsatz kommen. Mit seinen Kulleraugen und auf Rollen daher kommende freundliche Roboter, soll die Heimbewohner mit Musik und Pantomime unterhalten.

Zurzeit befindet sich dieses Projekt noch in der Testphase, aber es ist wohl abzusehen, wann Pepper an Start geht. Der demagogische Wandel und auch noch in Zukunft der Fachkräftemangel nach Lösungen rufen wird. Dabei soll Pepper keinen Altenpfleger ersetzten, sondern nur unterstützen.

Pepper könnte auch Aufgaben, wie waschen, kämmen oder anziehen übernehmen. Viele Forschungsgruppen arbeiten schon an Nachfolgemodellen. Auch wird an Assistenzsysteme sogenannte Smart Home Systeme gearbeitet, die es Senioren so lange in ihren vier Wänden zu bleiben, wie es eben geht.

Man darf gespannt sein.

Ich habe den kleinen Kerl 2017 auf der CEBIT bewundern dürfen.
Hier ein Bericht vom ZDF Morgenmagazine vom 9.10.2018 über Pepper im Einsatz.

Mircrosoft zieht sein Update vorerst zurück!

Das neue Herbst Update von Microsoft   hat offenbar bei einigen Benutzern Dateien löscht. Dies teilte Microsoft auf ihrer Seite mit.  Microsoft  hat den Download für das neuste Update erstmal gestoppt.

Wer nach dem Installierendes Updates bemerkt kann sich an den Microsoft Support wenden. Für den Fall, dass Sie das neue Update schon heruntergeladen haben, aber noch nicht installiert haben , sollten Sie auf eine Aktualisierung warten.

Tipp: Vor jedem neuen Update sollen Sie ein Backup Ihrer Daten machen.

Über die Einstellungen – Update und Sicherheit- Windows Update können Sie sehen ob Ihr Computer auf dem neusten Stand ist.

Grundsätzlich gilt: Alle Updates zu installiern.

Noch mehr zu dem Updateproblem finden Sie hier.

 

 

Tag des sichereren Passwort

n jeden ersten Donnerstag im Mai, ist Welt- Passwort-Tag. Zeit mal zu beleuchten, wodurch sich ein sicheres Passwort auszeichnet.

Eine aktuelle Studie der Convios Consulting GmbH, die von Web.de in Auftrag gegeben wurde , hat ergeben: dass 85 Prozent der deutschen Internetnutzer bei ihren Passwörtern auf Sonderzeichen verzichten.Weniger als die Hälfte verwenden Ziffern.32,4 Prozent gaben an, im letzten Monat ihr Passwort geändert zu haben.Bei 34 Prozent ist die letzte Änderung bereits länger als ein Jahr her.Über ein Drittel der Befragten nutzen dasselbe Passwort für mehrere oder sogar alle Internet-Dienste.

Wie sollte nun ein sicheres Passwort aussehen?

  • es sollte mindestens 9 Zeichen umfassen
  • nicht nur aus alphanummerischen Zeichen bestehen, sondern auch aus Zahlen und Sonderzeichen
  • Eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben
  • nicht aus Wörterbüchern/Lexika stehenden Begriffen stammen
  • keine Eigennamen darstellen
  • Die Passwörter sollten nach einiger Zeit vom Anwender geändert werden
  • nicht weiter geben werden
  • nicht auf dem PC  gespeichert werden

Immerhin speichern 56 Prozent  laut Umfrage ihre Zugangskennungen ausschließlich in ihrem Gedächtnis ab.16 Prozent schreiben ihre Passwörter auf Zettel. 3,8 Prozent speichern Passwörter in ihrem Browser. Was ein hohes Sicherheitsrisiko darstellt.

Das Google Urteil: Ein schwächeres Recht auf Vergessen werden!

Der Europäische Gerichtshof bestätigt gestern das Recht auf Vergessen werden. Daten aus der Vergangenheit die dritte eingestellt haben, müssen zukünftig von den Betroffenen von Google gelöscht werden.

Das Urteil der Richter: Suchmaschinen seien für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlich. Somit müssen die Links zu Webseiten mit persönlichen Daten aus ihren Ergebnislisten gestrichen werden. Für den Fall das die Rechte des Betroffen verletzt werden oder weil sie nicht mehr relevant und überholt sind.

Der Bürger erhält durch das Urteil mehr Kontrolle über seine personenbezogen Daten.

Allerdings sind die nicht Daten gelöscht, sondern nur schwerer Auffindbar.

Einfacher sein Recht einzufordern wird es nicht. Der Betroffene kann versuchen bei den jeweiligen Suchmaschinenbetreibern sein Recht auf Vergessen durchzusetzen.

Kommen Google und Co dem nicht nach, bleibt dem Verbraucher eine Beschwerde bei den nationalen Datenschutzbehörden einzureichen. Scheitert auch das kann er nur noch vor Gericht klagen.

Rechtexperten und Datenschützer sind skeptisch, zumal es noch in Europa zu wenig Vorkehrungen gibt die es den Betroffenen erlauben seine Daten von den Suchmaschinen entfernen zu lassen.

Aber auch nach dem Urteil ist es noch schwierig seine unerwünschten  Daten dauerhaft wieder  aus dem Netz zu bekommen.

Die EU-Kommission wollte vorschreiben,dass Fotos und Adressen nach dem Entfernen aus dem Netz nirgendwo im Internet mehr zu finden ist, doch das ist nicht machbar. Somit bleib das Urteil ein schwächeres “Recht auf Löschen”