Was heisst eigentlich? Ein kleines Computerlexikon

 

Auf dieser Seite finden Sie gängige Computerbegriffe und ihre Bedeutung.

 

 

A

 

 

@

 

@

Gesprochen wie das englische Wort“at“” Bestandteil in der E-Mail Adresse. Es trennt den Benutzernamen von dem Domainnamen. Auch als Klammeraffe bekannt. RayTomlinson (Erfinder der E-Mail) verwendete das @ in E-Mail Adressen. Nach der Erfindung der E-Mail im Jahre 1972, wurde im Schriftsatz des US Fernschreiber (ASCII) nach einem ungenutzten Zeichen gesucht. Welchen den Benutzer-und Rechnernamen trennen sollte. Duch gleichzeitiges drücken der Tastaturtasten: Strg,Alt und Q wird @ hergestellt. Alternativ die Tasten AltGr und Q.

Absturz

Betriebsstörung eines Rechners, Weiterarbeiten oftmals nur nach Neustart.

Adobe Reader

Der Adobe Reader ist ein Programm zum Betrachten von PDF-Dateien.Es stammt von dem amerikanischen Software Unternehmen Adobe. Der Adobe Reader  gehört zu den meistverbreiteten PDF( Portable Document Formats) Readern.Der Vorteil des PDF –Format liegt in seiner Plattformunabhängkeit. Jeder kann sich den Adobe Reader kostenlos unter http://www.adobe.com/de/products/acrobat  herunterladen. Mittlerweile ist es möglich , in Programmen wie Word von Microsoft oder Writer von Open Office PDF – Dokumente zu erstellen. Zu den bekannten Programmen von Adobe zählen noch Adobe Flash zum Anzeigen medialer Inhalte auf Webseiten und das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop. Alternative kostenlose PDF-Reader sind Ghostscript/Ghostview, Foxit Reader, STDU Viewer und Xpdf.

Adresse Nummer einer Speicherstelle im Hauptspeicher
Administrator

Ein Administrator (auch kurz “Admin”) ist ein Verwalter von Betriebssystemen, Netzwerken oder Anwendungsprogrammen. Speziell im Internet für Websites oder Chat-und Diskussionsforen, wo sie auch die Rolle eines Moderators innehaben. Unter Windows sind Administratoren, Benutzer mit erweiterten Rechten.           Sie können entscheiden, ob eine Software installiert werden darf oder nicht. Auch welche Anwendungen Computermitbenutzer verwenden dürfen. Unter Windows können Sie  bei der Einstellung eines Benutzerkontos festlegen ob nur Standard-oder Administrationsrechte vergeben werden sollen. Für die Sicherheit sollten Sie, im World Wilde Web ein Konto mit eingeschränkten Rechten verwenden.                                                                                               Benutzerkonten können bei Winsows in der Systemsteuerung – – Benutzerkonten eingestellt werden. Netzwerkadministratoren ,sind für die Verwaltung und Betreuung eines Netzwerks zuständig.

Add- ons

Add-on- abgeleitet von “to add”- hinzufügen. Ein Modul das vorhandene Hard-oder Software erweitert. Es nutzt die vorhandenen Bibliotheken, der installierten Anwendungen und erweitert sie mit neuen Funktionen.  Add-on benötigen ein Basisprogramm in dessen sie installiert und ausgeführt werden. Insbesondere Browser (Internetzugangsprogramm) wie Firefox stellen Add-on zu Verfügung.  Add-on können jeder Zeit hinzu und deaktiviert werden. Zu finden sind sie im Browser im Menü oder unter Extra/Add-ons verwalten/Einstellungen/Aktivieren oder Deaktivieren. Eine Übersicht über diese Erweiterungen finden Sie  für Firefox unter http://addons.mozilla.org

ADSL

ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) ist die am häufigsten vorkommende Variante von Breitband Anschlüssen. Die auf der Basis der DSL- Technik basierenden Breitbandanschlüsse beeinträchtigen nicht das telefonieren mit dem Festnetzanschluss. Dadurch das sie asymmetrisch ( ungleich) sind, kann mit ihr eine höhere Empfangsrate erzieht werden. Dafür ist die Senderate geringer. Bei einer Leitung von 6000 Bit  wird z.B. eine E-Mail schneller heruntergeladen( empfangen) als eine gleich große E-Mail versendet (hochgeladen) wird. Heute geht man aber schon mit ADSL2+ ins Netz. Der Weiterentwicklungsstandard von ADSL  hat eine wesentlich höhere Datenübertragungsrate von bis zu 16000 mbit pro Sekunde. Mit VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) sind auch schon 50000 mbit möglich.

Siehe auch DSL

Access Point

Access Point -– Zugriffspunkt, mit diesen Geräten kann eine drahtlose Netzwerk- oder Internetverbindung herstellt werden. Wireless Access Points verbinden meist Notebooks oder andere mobile Endgeräte über ein Funknetz (WLAN -Wireless Local Area Network) das mit einem kabelverbundenen Datennetz (LAN- Local Area Network) verbunden ist, zum Beispiel über die Telefonleitung oder das Kabelfernsehnetz.

Account

Ein Account ist ein Benutzerkonto,das in der Regel aus einem Benutzernamen und einem Passwort besteht.Bei einem Benutzerkonto kann es sich um ein Windows Benutzerkonto, oder ein E-Mail –Konto  oder ein Konto bei einem Internet Dienst handeln. Durch das Anmelden mit dem Benutzernamen und dem Passwort, kann auf dieses Konto zugegriffen werden. Sodann stehen dem Benutzer, seine eigenen Daten auf dem Computer oder im Internet zu Verfügung. Sicherheit: Da mit dem Benutzernamen und dem Passwort auf sensible Daten zugeriffen werden kann. Sollte Sie mit diesen Daten sehr vorsichtig umgehen. Passwörter sollten nie auf dem Computer gespeichert werden. Auch sollte das Passwort nicht zu einfach sein.  Ein einigermaßen sicheres Passwort, sollte mindestens 9 Zeichen beinhalten und sollte aus Groß-und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Das macht es Passwortscannern schwieriger das Passwort herauszufinden.

Active X 

Active X  -ist ein Begriff für Software Komponenten der Firma Microsoft.  Für die Verwendung aktiver Web-Site –Inhalte wie z.B. Videos oder kleine Programme die sich im Internet Explorer ausführen lassen. Auch Windows Live Hotmail verwendet Active X. Diese Anwendungen sind umstritten,weil sie keine Sicherheit Komponenten enthalten und somit ein gewisses Sicherheitsrisiko beinhalten. Wenn diese Programme ausgeführt werden, können sie unter Umständen die Systemeinstellungen verändern. Active X sollte also nur von  vertrauenswürdigen Webseiten ausgeführt werden. Die Einstellungen für ActiveX befindet sich im Internet Explorer unter Internetoptionen- Sicherheit- Stufe anpassen. Dort sollte man sich dafür entscheiden. die ActiveX-Steuerelemente nach der Bestätigung auszuführen. So fragt Windows jedes Mal nach ob ActiveX ausgeführt werden soll oder nicht.

AMD Advanced Micro Devices, amerikanischer Chiphersteller und Intel- Konkurrent
Arbeitsspeicher Speicherkarte, um Informationen vorübergehend abzulegen, so dass temporär auf diese Daten zugegriffen werden kann. Der Arbeitsspeicher eines PCs wird auch als RAM bezeichnet.

Analog

Darstellung einer physikalischen Größe. z.B. Spannung
Antivirenprogramme Antivierenprogramme sorgen für mehr Sicherheit auf dem Rechner. Sie scannen (durchleuchten) das Computer- System und identifizieren und eliminieren im Bedarfsfall schädliche Programme.
Auto Text Textbearbeitungserleichterung. Durch die AutoTextfunktion müssen häufig verwendete Wörter oder Sätze nicht immer vollständig eingetippt werden. So kann man beispielsweise in Word nur mfg tippen, wenn Sie dann die Entertaste drücken, erscheint Mit freundlichen Grüßen.

B

 
Backup Sicherungskopie
Bandbreite

Bandbreite auch Datenübertragungsrate. Je höher diese Rate desto schneller geht das surfen im Internet. Oder der das Daten herunterladen.Die Datenübertragungsrate wird in Bit, Kilobit oder Megabit  pro Sekunde angegeben. Leider kann hier in Deutschland nicht jeder das schnelle DSL bekommen von VDLS ganz zu schweigen. Das liegt zum größten Teil an der verfügbaren Technologie der verlegten Kabel. Während in den Städten schon eine sehr gute Breitbandabdeckung vorhanden ist, so ist es auf dem Land noch sehr altertümlich. Deutschland liegt im Vergleich zu Europa mit 78%  nur auf Platz 6 der verfügbaren Breitband-Anschlüsse. Hier besteht noch erheblicher Handlungsbedarf.

Schauen Sie sich auch mein Beitrag DSL an.

Betriebssystem Software zur Steuerung eines Computersystems
Binär Ein Zahlensystem, das auf den Ziffern 0 und 1 beruht
BIOS Basic Input Output System, ROM- Baustein mit Systemfunktion
Bit Ein Bit ist die kleinste Einheit im Binärsystem.
Booten Starten des Rechners inklusive Laden des Betriebssystem
BUS Verbindungsleitbahnen auf der Hauptplatine
Bussystem Der interne Datentransport zwischen verschiedenen PC- Komponenten erfolgt beim PC über ein sogenanntes BUSsystem.
Byte =8 BIT, kleinste Informationseinheit die benötigt wird, um eine Ziffer, einen Buchstaben oder ein anderes Zeichen darzustellen.
Bildlaufleiste Mit Hilfe von  einer vertikalen oder horizontalen Bildlaufleiste kann man innerhalb eines Datendokuments navigieren
Bildschirmauflösung Die Bildschirmauflösung eines Monitors wird in Bildpunkten(enl.pixel)angegeben.
Bildschirmschoner Ein kleines Programm, das nach einer vorgegebenen Zeitspanne, in der keine Eingabe oder Anweisungen am Computer erfolgt , ein Bild oder eine Animation auf den Bildschirm erscheint. Früher wurde ein Bildschirmschoner verwendet um das Einbrennen von angezeigten Elementen auf den Bildschirm zu verhindern. Heute hat es mehr ein Unterhaltungswert.
Bildwiederholfrequenz Die Bildwiederholfrequenz gibt an , wie oft das Monitor – Bild in der Sekunde aufgebaut wird. Die Maßeinheit ist Hertz (Hz) Bei einer Bildwiederholfrequenz von 60 bis 70 Hz sind die Arbeitsbedingungen ein stark wahrnehmbares Flimmern. Bei einer Bildwiederholfrequenz von 70 bis 80 Hz sind die Arbeitsbedingungen ein Wahrnehmbares Flimmern. Bei einer Bildwiederholfrequenz von 80 bis 85 Hz sind die Arbeitsbedingungen ein kein sichtbares Flimmern. Bei einer Bildwiederholfrequenz von 85 bis 120 Hz liegt die Arbeitsbedingungen in einen Gesunden ergonomischen Bereich.

C

 

C

Auf Rechnern mit UNIX- Betriebssystem verbreitete Programmiersprache.
Cache

Schneller Vorhaltespeicher.

Ein Cache dient als Puffer-Speicher.Er ermöglicht das schnelle Zugreifen auf Daten.  Der Browser-Cache speichert beispielsweise bereits besuchte Webseiten als temporäre Dateien ab. Beim erneuten aufrufen dieser Seite greift der Browser erst auf den Cache zurück, so müssen die Seiten nicht mehr neu aus dem Internet heruntergeladen werden.

Um diese aus dem Cache geladene Internetseite zu aktualisieren, geht man in die Funktionsleiste des Browser und nach dem Aufrufen der Webadresse auf den Aktualisieren –Button oder auf F5. Die Größe eines Caches lässt sich manuell festlegen. Im Internet-Explorer unter:Extras/Internetoptionen-Registerkarte Allgemein-Browserverlauf-Einstellungen. Unter Firefox: Extra/Einstellungen-Option Erweitert – Registerkarte Netzwerk kann man die Einstellungen vornehmen. Auch Suchmaschinen verfügen über einen Cache, so kann man z.B. bei der Google Suche, sich im Cache die ältere Version der gewünschten Webseite anzeigen lassen.

 

CD-ROM Lesbares Speichermedium (Compact Disk)ca.680MB umfassend.
Chip Baustein, der eine miniaturisierte elektronische Schaltung enthält.
Controller Elektronische Einheit, die ein Peripheriegerät steuert.
CPU Central Processing Unit, Hauptprozessor
Cursor Eingabesymbol auf den Bildschirm
Cyber Space Interaktive, visuelle Realität
Clip Arts Clip Arts sind eine Sammlung von Grafiken, Fotos, Zeichnungen oder Symbolen, die  man in Office – Dokumenten einfügen kann.
Client

Bei einem Client(Auftragsgeber) handelt es sich um Hardware oder Software die zum Austausch von Daten an einen Server verwendet wird.             So ist ein Browser wie z.B. Internet Explorer oder Firefox auch ein Client, weil er in Verbindung mit einem Web-Server steht. Ein E-Mail-Programm wie z.B. Outlook oder Thunderbird  ist ein Client ,weil es mit einem E-Mail-Server Daten austauschen kann.Der Client verwendet zur Datenübertragung mit einem Server ein definiertes Protokoll. Beim Browser z.B HTTP- Hyper Text Transport Protocol

D

 
Datei Informationsmenge auf einen Datenträger
Datenbank Programm zur Verwaltung größerer Datenmengen.
Digital Darstellung einer Größe in abgestufter Form
DOS = Disk Operating System, Betriebssystem
DFÜ-Netzwerk In Windows eingebautes Internet – Kommunikationsprogramm.
Dialogfenster Ein Fenster in dem der Computerbenutzer mit einer Windows- Anwendung kommunizieren kann., bzw Informationen und Anweisungen erhält.
Diskette 3,5- Zoll – Disketten sind transportable Datenträger mit einer Speicherkapazität von bis zu 1,44 MByte. Seid dem Einzug von CDs und DVDs werden Sie kaum noch gebraucht.
DirectX Schnittstelle für PC-Spiele unter Windows
DMA Abkürzung für engl. Direct Memory Access- beschreibt den direkten Speicherzugriff einer Erweiterungskarte auf den Hauptspeicher.
Doppelklick Mit dem Doppelklick können Sie mit Ihrer Maus ein Programm öffnen oder eine zuvor markierte Anwendung bearbeiten.
Drag&Drop Bezeichnung für das Aufnehmen, Verschieben und Ableben eines Symbols, Datei oder Grafik mit Hilfe der Maus.

E

 
Editor Programm zur Eingabe oder Änderung von Dateien.
EDV Abkürzung für Elektronische Datenverarbeitung
Eingabemarke Die Eingabemarke (engl. cursor) bezeichnet die Stelle im Dokument, wo Sie sich gerade befinden, wenn Sie einen Text oder numerische Daten eingeben.
Erweiterungskarte Interne  Erweiterungsmöglichkeiten, mit dem ein PC in seiner Funktionalität erweitert werden kann z.B. Grafik- oder Soundkarte.

F

 
Festplatte Interner Datenträger mit hoher Kapazität. Das wichtigste Speichermedium auf dem Computer. Neben dem Betriebssystem werden dort alle persönlichen Informationen und Daten auf der Festplatte gespeichert.
Fenster Fenster sind die zentralen Elemente bei Windows und geben dem Betriebssystem seinen Namen. In den Bildschirmbereichen werden Daten, Programme und Informationen angezeigt. Fenster können in ihrer Größe und frei auf den Bildschirm bewegt werden.
Formatvorlage In Word oder auch in Open Office writer, werden in einer Formatvorlage mehre Formatierungsbefehle zusammengefasst. Bei der Erstellung neuer Dokumente kann immer wieder darauf zurückgegriffen werden.

G

 
Gafikmodus Betriebsart, in der einzelne Pixel eines Bildschirmes angesprochen werden.
Gerätetreiber Ein Gerätetreiber ist ein kleines Programm, das die problemlose Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und den einzelnen Hardware – Komponenten gewährleistet.
Grafikkarte Eine Grafikkarte hat die Aufgabe, Texte, Grafiken und Bilder in Videosignale umzuwandeln, so dass sie auf dem Monitor angezeigt werden.

H

 
Hacker Personen, die in fremden Systemen Daten abgreifen und verändern.
Hardcopy Ausdruck des Bildschirminhalts die DRUCK- Taste auf der Tastatur. (DOS)
Hardware Sammelbezeichnung aller Computerbauteile die man anfassen kann.
Hertz Maßeinheit für Schwingungen. 1Hz= 1 Schwingung pro Sekunde.
Hauptprozessor Zentrale Verarbeitungseinheit eines Computers
Hilfsprogramme engl. Utilities beinhalten Funktionen die hilfreich für Sie sei können im täglichen Umgang mit dem Computer.
Host Zentralrechner

I

 
Installation Einrichtung von Soft – und Hardware
Intel Prozessorhersteller im PC-Sektor
Interface Verbindungsbaustein für Computerperipherie.
Interpreter Übersetzungssoftware für Programmiersprachen.

J

 
Joystick Eingabegerät für die Steuerung bei PC Spielen.

K

 
Kaltstart Erstmaliges Starten des Rechners über die Spannungsversorgung , erneutes Starten des Computers über die RESET- Taste (nach Absturz).
Kompatibel Passend, verträglich, abschließbar.

L

 
LAN Local Area Network, Lokales Netzwerk in örtlichen Rechnerverbund.

M

 
Maus Die Maus ist mehr als nur ein Eingabegerät, sie ist mehr ein Zeigeinstrument. Mit der Bewegung Ihrer Hand  auf dem Bildschirm befindlichen grafischen Symbol (Mauszeiger) folgt Ihren Bewegungen.
Mauspad Unterlage für die Maus aus Schaumstoff.
Mauszeiger Ein Symbol auf den Bildschirm, das durch die Signale der Maus bewegt wird.
Maustasten Die Maus verfügt in der Regel über zwei Tasten eine linke und eine rechte. Viele Mäuse haben in der Mitte noch ein kleines Rädchen mit dem man innerhalb einer Anwendung zusätzliche Steuerfunktionen ausführen kann
Menü Anzeige und Auswahlsystem von Programmleisten
Motherboard Hauptplatine im Rechner, sie enthält den Hauptprozessor
MPEG engl. Motion Picture Experts Group, Standard für Datenkomprimierung bei Grafiken.
Multimedia Umfassender Ausdruck für die Integration von Text, Audio, Animation, Video und Kommunikationstechnologien.
Multitasking Paralleler Ablauf mehrere Prozesse

N

 

O

 
Oberfläche Vereinfachendes Erscheinungsbild spezieller Anwendungen.
Ordner Dateien kann man wegen einer besseren Überblick zu behalten in Ordnern und Unterordnern schieben. Damit entsteht eine Struktur die sich mit dem Windows- Explorer ordnen lässt. Ordner werden auch als Verzeichnis benannt.
Online-Community

Unter einer Online-Community versteht man eine Netzgemeinschaft, die sich via Internet über bestimmte Themen,Meinungen,Erfahrungen usw. austauschen. Die wichtigsten Kommunikationsformen sind das Forum oder der Chat aber auch die Newsgroups. Die verbreiteteste Form der Community gehören heute die kommerziellen  „Social Network” (sozialen Netzwerk) wie Facebook, MySpace, StayFriends, wer-kennt-wen,Lokalisten und  schülerVZ.  Aber auch der Mikroblogging-Dienst Twitter. Eine schöne nützlichen Community ist die Wiki-Community. Hier werden keine Meinung oder etwas Persönliches ausgetauscht, sondern in erster Line textliche Inhalte anderen Nutzern zur Verfügung gestellt. Ziel der Wiki Community ist es:„die Gesamtheit des Wissens unserer Zeit in lexikalischer Form anzubieten“. Viele Websites bieten mittlerweile Communitys an. Von TV-Sendern bis zum Handel. So gibt es Communitys zu jeden erdenklichen Thema.

P

 
Passwort Dient zur Identifikation eines registrierten Benutzers
PC-DOS Betriebssystem von IBM
PC Abkürzung für Personal Computer.
Performance Gesamtgeschwindigkeit eines Computersystem
PGP engl.Pretty Good Privacy, Software zum sicheren Verschlüsseln von Daten.
Pixel Ein einzelner Bildpunkt auf den Monitor
Plotter Ausgabegerät für sehr große technische Zeichnungen (DIN-A0).
Port Ein- und Ausgangsanschluss eines Rechners.
Plup&Play Neue Hardware – Erweiterungen werden vom Computer beim Starten des Betriebssystems automatisch erkannt und der benötigte Gerätetreiber eingebunden.

Q

 
Quickinfo Wenn Sie den Mauszeiger auf ein Symbol in einer Taskleiste oder in einer Symbolleiste bewegen erscheint eine kleine Quickinfo-Einblendung.

R

 
RAM engl. Random Acces Memory, Arbeitsspeicher
ROM engl. Read only Memory, Lesespeicher
Real-time Echtzeitverarbeitung
Realplayer Programm zur Wiedergabe von Audio- und Video Dateien.
Reset Neustart des Rechners ohne ihn auszuschalten.

S

 
Scanner Eingabegerät, ermöglicht das Einlesen grafischer Vorlagen.
Schnittstelle Die unterschiedlichen Anschlüsse auf der Gehäuse Rückseite des PCs werden als Schnittstellen bezeichnet. Diese übernehmen den Information – Datenaustausch zwischen den einzelnen PC-Komponenten.
Seriell Daten werden nacheinander weitergeleitet.
Server Ein Zentralcomputer der den Austausch bestimmter Informationen zwischen Computern in einem Netzwerk organisiert.
Symbolleiste Auf die symbolischen Darstellung auf einer Symbolleiste können die Optionen und Menüfunktionen einer Anwendung mit nur einen Mausklick aufgerufen und aktiviert werden.
Shareware Software die vor den Kauf getestet werden kann.
Shortcut Tastenkombination z.B. AlT+F4, beendet Windows – Programme.
Slot Einsteckleisten für Erweiterungskarten
Systemsteuerung enthält alle Hilfsmittel zur Wartung und Steuerung ihres Windows – Arbeitsplatzes.
Speaker Eingebauter Lautsprecher
Steamer

Bandlaufwerk zur Datensicherung von Festplatten

T

 

 

Tabstopp

In Word und Writer haben Sie die Möglichkeit mit Hilfe des Cursor im horizontalen Lineal Tabstopps per Hand zu setzen, indem Sie in die gewünschte Stelle im Lineal klicken.
Task Arbeitsprozess
Taskleiste In der unten befindlichen  Taskleiste werden neben Uhrzeit und Datum alle aktiven Anwendungen angezeigt.
Terminal Arbeitsplatz (Monitor, Tastatur) bei Mehrplatzsystemen

Taktfrequenz

Die Taktfrequenz eines Computers wird in Megahertz (MHz) angegeben und steht für die Geschwindigkeit des Pc´s
Thread Arbeitsprozess innerhalb einer Anwendung
Tools Hilfsprogramme die, die Arbeit am PC erleichtern.
Tastaturkürzel Viele Menüfunktionen einer Anwendung lassen sich schnell über Tastenkürzel aufrufen. z.B. Strg + C = Kopieren, Strg + E = Einfügen.
Textfelder In Office – Dokumenten können Sie durch Textfelder optische Zusatzelemente neben Ihren eigentlichen Text einfügen.
Titelleiste Ganz oben einer jeden Windows -Fenster befindet sich die Titelleiste. Sie gibt Auskunft über die Programmbezeichnung und den Dateinamen. Außerdem sind rechts oben noch die Symbole zum Minimieren, Wiederherstellen und Schließen.

U

 
Update Aktualisiert Ihre installierte Software. Es entfernt Programmfehler es verbessert Funktionen und fügt neue hinzu.
Uploaden engl. für Hochladen man verwendet den Begriff meistens von Übertragungen von Dateien über die Telefonleitung auf einen externen Computer. Das Runterladen von Daten wird “download” genannt.
UNIX Multitasking/ Multiusing – Betriebssystem

V

 
Variable Speicherplatz, indem Werte, Ausdrücke oder Zeichen stehen.
Virtueller Speicher Vorspiegelung eines größeren Arbeitsplatz als tatsächlich vorhanden. Diese erweiterten Bereiche werden auf Festplatten ausgelagert.

W

 
Warmstart Neustart des Rechners oder Task- Abbruch über die Tastenkombination STRG- ALT- Entf.
Word Art Schrifteffekte unter Word

X

 

Y

 

Z

 
Zugriffszeit Zeitspanne um Daten in den Arbeitsspeicher zu laden
Zeilenumbruch Mit der Taste Enter drücken Sie um einen Zeilenumbruch zu erwirken. Sonnst wird er von dem Office – Programm automatisch durchgeführt.
Zwischenablage Kopierte Dateien, werden kurzfristig in der Zwischenablage gespeichert und können in einer anderen Anwendung wieder eingefügt oder überschrieben  werden.